GREEN * HUNTER
Informationen
GREEN * HUNTER

Infanterie: andre chally
Infanterie: SANNY
Infanterie: Ronny Wartenberg
Infanterie: tina schömer
Infanterie: lopdog
Infanterie-TRUPPFÜHRER: Sky Fly
Photograph-Infanterie: Jens R
StelfZugFü-Gründer: Suko
StelfZugFü-Mitgründer: Shakal
ZUGFÜHRER-GRÜNDER: STEINER GREEN * HUNTER
Wir sind ein Airsoftclub aus dem Großraum Brandenburg-Berlin. Wir blicken auf eine lange Erfahrung im Airsoft-Sport zurück und Fairness sowie Teamgeist stehen an oberster Stelle. Auch außerhalb des Sports halten bei uns alle zusammen. Eine Hand wäscht die andere. Es gibt viele TEAMS-ABER wir sind eine Familie!
Gelände: Finowfurt, Harnekop sowie mehrere Internationale Veranstaltungen jedes Jahr wie z.B. Firestart (Polen), BeerZonne (Tschechien) usw. Und nicht zu vergessen unserer eigenen OP. Oktober Revolution (Revolution) in Deutschland.

Aktivität: aktiv
Wo kommt das Team her?
befreundete Teams
nd fragen wie oft ihr euch treft um zu treniren oder auf ivens zu fahren ?
habt ihr ein feld wo man treniren gehen kann ?

eine sache noch ich kenn mich gut aus und habe auch schon gespielt aber nur mit lei waffen weil ich keine habe.


ich bin erst 15 und mit einervoraustzung das ich mir ein team suche wo ich legal spilen darf

wolte ich fragen ob ich euch mit meinen 15 JAHREN beitreten kann

Kann man euch noch beitreten ?
Wenn ja, ab welchem Alter ?
Gibt es noch weitere Vorraussetzungen?
Bin übrigens ein Anfänger

Hallo,

habt Ihr schon für September 02.- 04.09.2016 was vor?
Falls nicht laden wir Euch nach Küstrin in Polen ein
Mehr Infos gibt es im Link
http://legionvii.cba.pl/deutsch/

Bis dann
Jakob


Moin. Der ASF hofft der Weihnachtsmann war nett zu Euch. Wir wuenschen Euch Maenner´s einen guten Rutsch und ein Bombastisches 2016.

AGR Airsoft kit schrieb am 04.03.2015 um 15:18 Uhr Hallo Leute!!!! Ja ich bin ein Junge aus Zepernik und bin 14 Jahre alt. Ich würfe gerne euern Team beitreten, ich habe hier eine kleine Indoskala vorbereitet : Alter: 14 Jahre Waffentyp: Maschienengewehr (flexibel) Erfahrung: ich betreibe diesen Sport schon seit 2 Jahen ( ich war teil eines Underground-Teams ) Tarnausrüstngen:Coyote Flecktarn Multicam Tropentarn Socom Socom Chilly-Suit Aktuelle Gear: HK G36c IDZ ASG G18/HK P30 HK MP7 A1 es würde mich wirklich freuen, wenn ich im Team mitmachen darf. Ich habe auch ein Profil im Airsoftverzeichnis: AGR Airsoft

Sehr schönes Spiel am Wochenende in Finow.

und wieder mal muss ich sagen (Geil) mir hat es dieses Jahr richtig gut gefallen was ihr mal wieder auf die beine gestellt habt der ablauft war gut und die Organisierung war sehr schön gemacht eine sehr großes danke schön vom ASF an euch

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nochmal ein danke an denn vorstand der möglichkeit und der nutzung des..... hat echt laune gamcht auch wenn ich wieder gemäckert habe aber so ist er man kann es nie allen recht machen ich hoffe auf baldiges wieder holen MFG

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Meiner Meinung mal ein wirklich toller und sinnvoller Bericht über Airsoft der in einer Zeitung veröffentlicht wurde, durchlesen lohnt sich. (link ging leider nicht, jetzt musste ich den ganzen Artikel kopieren) mkg Nikita ;) Was bringt Erwachsene dazu, mit Spielzeugwaffen rumzuballern? Wenn Kinder Cowboy spielen, ist das süß. Wenn Erwachsene mit Waffen spielen, sieht es dagegen martialisch aus. Auch wenn es harmlos ist. "Airsoft" nennt sich das Hobby mit leichten Luftdruckwaffen, und auch im Kreis Heidenheim hat es Anhänger und Übungsplätze. Wir haben einen Tag lang mitgemacht. Manuela Wolf | 30.05.2014 1858 3 1 1 MEINUNG Foto: Oliver Vogel Softair Eine alte Fabrikhalle im Landkreis Heidenheim. Genauere Ortsangaben, das war abgemacht, soll es in dieser Geschichte nicht geben. Und selbst vor Ort muss man Insider sein: Nur ein kleiner Zettel an einer Türe im Hinterhof, dort nur eine Handynummer. Wer anruft, wird eingelassen. Die hinter der Tür sind diskret. Oder sie haben Diskretion gelernt. Vorneweg: das hat seinen Grund. Jawohl, Airsoft, das Spiel mit sogenannten Softair-Waffen, hat schon was von Krieg spielen. Man schießt aufeinander, Abknallen ist hier das Ziel. Und das soll Spaß machen? Auch das vorweg: Jawohl, es macht Spaß. Einen Mordsspaß sogar, auch wenn man es kaum zu sagen wagt als friedliebender Mensch. Eben, weil es ein Spiel ist, weil es nichts zu verlieren gibt. Nicht die Heimat, nicht die Familie, nicht das Leben. Softair ist ein bisschen wie Cowboy und Indianer für Erwachsene. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Macht das Spaß? Oh ja. Spiele brauchen Regeln. Für die „Goischdr“, wie sich die Airsoft-Spieler um Organisator Ralf Thron nennen, gehören Anstand, Ehre, das strikte Einhalten von Regeln, Taktik, körperliche Ertüchtigung udn der Zusammenhalt ebenso dazu wie der verantwortungsvoller Umgang mit Waffen, das Einhalten der gesetzlichen Auflagen, und Disziplin. Punkt 8 Uhr treten sie an diesem Samstagmorgen an, in Zivilkleidung, die täuschend echten Luftdruckwaffen stecken noch vorschriftsmäßig in abschließbaren Koffern. Nach jedem Mitspieler, der eintritt, wird die schwere Stahltür wieder verschlossen – auch das ist von Gesetzes wegen vorgegeben. Wo geschossen wird, dürfen Unbefugte keinen Zutritt haben. Gebäudebegehung, Einweisung in den Tagesablauf, Waffen-Check. Mit einem speziellen Messgerät wird die Schusskraft der Waffen geprüft. Die 0,2 Gramm leichten Kunststoffkügelchen dürfen nur mit einer Energie von 0,5 Joule abgefeuert werden. „Andere Gruppen erlauben auch stärkere Waffen“, erklärt Ralf, von Beruf Techniker „Aber das reicht in einem Gebäude völlig aus. Die Distanzen sind nicht so groß wie im Freigelände. Und die Begrenzung tut dem Spaß keinen Abbruch.“ Fast ein Dutzend Spieler sind heute gekommen, aus dem Landkreis und seiner Umgebung, aber auch aus Augsburg. Oft sind sogar befreundete Spieler aus München da. Fast immer sind es Männer, meist zwischen 18 und Anfang 30. Ab 14 darf man mit Einverständnis der Eltern mitmachen. Ralf ist heute, wie fast immer, der Älteste. Das erste Spiel des Tages heißt „Bombe entschärfen“. Team „Rot“ platziert an einer von vier möglichen Stellen einen Wecker, drückt den Timer. Team „Gelb“ hat dann fünf Minuten Zeit, die Gefahr zu bannen. Schon unter normalen Umständen wäre es nicht leicht, sich auf dem „Abenteuerspielplatz“, wie sie hier die Halle nennen, zurechtzufinden. 2000 Quadratmeter, verteilt auf acht Stockwerke und mehrere Treppenhäuser, verwinkelte, dunkle Ecken, selbst gezimmerte Schutzwände aus Holz, alte Maschinenteile, Mauerdurchbrüche – und dann ist da auch noch eine Nebelmaschine. Schon ohne den Feind verwirrend. Doch der kann überall lauern. Also auf kleinsten Bewegungen und Geräusche achten. Geduckt schleichen, hinknien, aufstehen und lossprinten, dann wieder bewegungslos verharren, bis die Muskeln schmerzen Wer sich jetzt verrät, ist dran. Ballern strengt an. Und wie. Bei Puls 170 fällt es schwer, ruhig zu atmen, bei minimaler Beleuchtung fällt es schwer, Freund von Feind zu unterscheiden. Immer wieder der Zuruf: „Bist Du Rot oder Gelb?“ Kopf und Körper laufen am Anschlag. Anstrengend! „Übungssache“, meint Ralf Thron. Er ist nicht das, was man einen Athleten nennen würde. Mittelgroß, Wohlstandsbäuchlein. Aber er ist kräftig, ausdauernd, beweglich, und wenn er lautlos auf Zehenspitzen durch die Gänge schleicht, sieht er aus wie eine Mischung aus Heckenschütze und Ballerina. „Das hält echt fit“, sagt Thron, „wenn ich in den Wald gehe, Holz machen, macht mir so schnell keiner was vor.“ Seine Frau meint außerdem, er höre wie ein Luchs. „Kann schon sein. Airsoft trainiert nicht nur den Körper, sondern schärft auch die Sinne.“ Bis vor ein paar Jahren hatte er mit Waffen nichts am Hut, sein Herz schlug für den Modellbau. Er schraubte an Miniflitzern, stand stundenlang an selbst konzipierten Strecken. Mit der Zeit wurde ihm das bloße Dastehen und Auf-den-Schalter-drücken langweilig. „Ich wollte mich bewegen“, erzählt er. Also fing er mit Joggen an. Aber auf die Dauer war auch das nichts, dieses sture Laufen um des Laufens willen. Der Mann aus Oberkochen suchte das Abenteuer. Also kaufte er sich eine Softair-Waffe und rannte damit durch den Wald, weil er gehört hatte, das man das eben so mache mit solchen Waffen. Heute weiß er, dass das verboten ist. Damals wusste er es nicht – und infizierte sich mit dem Airsoft-Virus. Seitdem lebt er gewissermaßen von Samstag zu Samstag. Ralf und seine Mannen bleiben je nach Lust und Laune bis zum späten Nachmittag zusammen oder bis zum nächsten Morgen. In diesen Stunden blenden sie die Welt da draußen aus, was nicht allzu schwer fällt, wenn sämtliche Fenster verrammelt sind. Blickdicht, schalldicht. Niemand soll mitbekommen, was hier gespielt wird. Damit sich kein Unbeteiligter da draußen erschreckt. Und damit die „Goischdr“ hier drinnen in Ruhe umhergeistern können. „Die Sache ist einfach die“, sagt Björn, wendig, furchtlos und zielsicher, „wir haben schon mal einen Spielplatz verloren, weil sich Leute an uns gestört haben. Das wird nicht wieder vorkommen.“ Im letzten Sommer haben zehn kräftige Männer fünf Wochen lang das Gebäude von Schutt, Müll und Unkraut befreit. Einige Ecken sind abgesperrt, dort beispielsweise, wo das Dach undicht ist und der Boden sich leicht abgesenkt hat. Blaue Flecke statt Wunden Sicherheit ist Trumpf. Außer im Aufenthaltsraum sind Schutzbrillen überall Pflicht. Was man sonst noch am Leib trägt, ist Geschmackssache. Ein korpulenter Hüne hat sich für T-Shirt und kurze Hose entschieden, andere tragen Tarnkleidung („Natürlich sieht das nach Soldat aus, aber das Muster hat seinen Sinn; wäre alles rosa, könnte man sich nicht so gut damit verstecken.“), Handschuhe, Helme, Halstücher, Gesichtsschutz. Björn, der mir an diesem Samstagnachmittag Anfänger-Deckung gibt, rät außerdem: Mund zu! Es kommt nicht oft vor, aber immer wieder eben doch: dass kleine gelbe Plastikkügelchen den Gaumen kitzeln. Nicht lebensbedrohlich. Softair-Kügelchen hinterlassen bestenfalls blaue Flecken. Aber ein Tanztee ist es eben auch nicht. Getroffen – für eine Minute Peng! Ein Schuss. Ein Treffer. Gesehen habe ich niemanden, auch nicht hinterher, aber es muss ein guter Schütze gewesen sein. Mein Daumen ist für ein paar Sekunden taub. Dann pocht das Blut schmerzhaft durch die Fingerkuppe. „Hit“, sage ich laut vor mich hin, „ich bin getroffen.“ Nun muss ich zurück zum Start und dort eine Minute pausieren. Immer wieder hört man Gebrüll, hektische Schritte auf staubigem Betonboden, Schüsse. Das Adrenalin lässt nicht auf sich warten. Vor jeder Ecke rufe ich nochmal laut „Hit“ und zucke trotzdem zusammen, wenn da einer steht. Der Körper ist in Alarmbereitschaft, ein Gefühl, dem man so im Alltag so gut wie nie begegnet. Ralf, Björn und Tobi, der dritte Mann in der Goischdr-Führungsriege, setzen reihum eine Runde aus. Dann marschieren sie als „Orga“, als eine Art Kriegsbeobachter, durch die Hallen und achten darauf, dass sich alle an die Regeln halten. Den Startplatz der gegnerischen Mannschaft ins Fadenkreuz nehmen? Nicht erlaubt. Getroffen? Keine Diskussion, zurück zum Ausgangspunkt. Der Gegner läuft direkt in die Schusslinie? Statt drauf halten „Peng!“ sagen, das spart nicht nur Munition, sondern auch Schmerzen. Wer unnötig ballert, muss kehren. Überhaupt: Eigenbrödler oder Störenfriede fliegen raus. Ralf: „Wir wollen hier niemanden haben, der Ärger macht.“ Das sportliche Strategiespiel, das über Japan und Amerika nach Europa kam, ist in vielen Ländern dieser Welt eine offiziell anerkannte Sportart. In Deutschland hat Airsoft hingegen nicht den besten Ruf. Wehrsportgruppen? Amokläufer? Solche Vergleiche sind schnell bei der Hand. Ralf Thron weiß um die Kritik, kann sie ein Stück weit auch nachvollziehen, denn Spinner gibt es überall. „Aber nur, weil wir mit Waffen spielen, züchten wir hier doch keine Attentäter.“ Und sie stellen auch keine gewaltverherrlichenden Fotos von sich ins Netz. Und sie verlassen ihren „Spielplatz“ während des gesamten Tages nicht – selbst ohne Waffen würden die Spieler im paramilitärischen Look zum öffentlichen Ärgernis. Handgranate mit Luftdruck Und erst die Waffen: Täuschend echt sehen sie aus, auch wenn sie nie scharf schießen könnten. Erst seit 2004 kann man die Repliken („Anscheinswaffen“) in Deutschland kaufen – sogar in manchen Spielzeugläden. Ein Anfängermodell kostet um die 80 Euro, dazu braucht man Munition und eine Schutzbrille. Bei den „Goischdrn“ braucht man dazu noch zehn Euro in bar, damit bezahlen Ralf, Björn und Tobi die Miete für die alte Fabrik. Manchmal reichen die Einnahmen nicht, und die drei Männer zahlen drauf. Egal, sagen sie, der Spaß, den sie hier haben, ist für sie unbezahlbar. Nach jeder Spielrunde gibt es einige dringend nötige Minuten Pause. Etwas trinken, einen Wurstwecken essen, einen Becher Kaffee. Kraft tanken für den nächsten Fight. Es ist eine typische Männer-Runde. Small Talk, neue Waffen werden hergezeigt, Magazine aufgefüllt, Erfahrungen über andere Airsoft-Gruppen oder Kämpfe im Freigelände ausgetauscht. Björn macht seine „Handgranate“ wieder scharf, sein Lieblingsspielzeug. Auseinander schrauben, Kügelchen rein, zuschrauben, mit Gas füllen, fertig. Er macht gerne seine Späßchen damit, wirft die Handgranate dorthin, wo er einen Heckenschützen vermutet. Fragt: „Bist Du getroffen?“ Sagt der Gegner „Nein“ und vergisst seine Deckung, hält Björn drauf. Gelächter auf beiden Seiten. Auch Kati scheint sich gut zu amüsieren. Die niedliche Blondine ist mit Abstand die kleinste Person im Pausenraum. 22 Jahre ist sie alt und nach eigener Aussage „niemand, der mit Waffen groß was am Hut hat.“ Außer alle zwei Wochen, samstags. Einst begleitete sie ihren Freund, um die Begeisterung des Partners mitfühlen zu können. Doch dann war sie selbst angesteckt. Ihr gefällt, dass Airsoft körperliche Anstrengung mit Waffengeschick und Nervenkitzel verbindet. Und ihr gefällt, dass sie, die einzige Frau, die regelmäßig hier mitspielt, auf Augenhöhe mit den Kameraden ist. „Jede Meinung zählt. Wenn ich vorne bin und sehe, dass dort kein Durchkommen ist, und sage „Leute, wir müssen hinten rum“, dann kommen die Jungs mit.“ Auch ein Frau spielt mit Neues Spiel, neues Glück . Bei „einnehmen und halten“ müssen nach Ablauf einer halben Stunde so viele drehbare Hölzer wie möglich mit der Teamfarbe Richtung Decke zeigen. Mein Team gewinnt beide Runden, allerdings nicht wegen mir. Einmal, als ein „Gelber“ das Feuer eröffnet, verstecke ich mich sogar hinter Björn. Bis zu 16 Schuss haut der Gegner pro Sekunde raus. Ich habe schon genügend Kugeln abgekriegt an diesem Tag, finde ich. Zum Ende das traditionelle Schluss-Spiel, bei dem es alle Airsoftler am nochmal richtig krachen lassen können. Einer der „Goischdr“ bindet sich einen kleinen Topf auf den Rücken. Wenn er dort getroffen wird – was man sofort hören würde – hat der Rest gewonnen. Ansonsten ist er unverwundbar und darf mit Dauerfeuer Jagd auf die Meute machen. Die Profis unter den Spielern sind über Funk verbunden und stimmen ihre Taktik ab. Nach über drei Stunden ballern: Treppe runter. Tür auf. Tür zu. Huch! Sonnenschein, frische Luft, ich merke erst jetzt, dass ich Durst habe. Auf der Heimfahrt bin ich in Gedanken immer noch in dem riesigen Gebäude unterwegs. Beim vorletzten Spiel hatte sich ein Mitglied des gegnerischen Teams hinter einem Pfeiler verschanzt. Der „Gelbe“ war nie zu sehen, traf allerdings ständig einen „Roten“. Wie hätte man ihn ausschalten können? Das nächste Mal muss ich es ausprobieren. Was mir bis dahin bleibt: eine gewisse Schreckhaftigkeit in den ersten Stunden „danach“ beim Betreten von Räumen (aus dem Augenwinkel sieht ein Kleiderständer im Halbdunkel schon einem Gegner ähnlich) und einige kugelrunde blaue Flecken auf dem Oberschenkel. Und die Frage, wann ich das nächste Mal samstags Zeit habe.

Suko gefällt das
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