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Zur Energie - schau dir Felder in der Nähe an und richte dich nach deren Vorgaben. Bringt dir am Ende ja nichts wenn du ne schnieke Knifte hast, du mit der aber nicht am Chrono vorbei kommst.

 

Genauigkeit hängt mehr von einem sauberen Lauf + guten Hopup ab als von allem anderen. Wie das Stock Teil der Lonex ist kann ich dir aber nicht sagen.

Habe sowieso das Problem das ich aus der Region Fürth/Nürnberg komme und es meines Wissens nicht mal Felder <150km gibt... 

(589 Posts)

(nachträglich editiert am 13.03.2019 um 16:28 Uhr)

In deiner Gegen gibt es viele Spielfelder in Tschechien. Schau mal auf a-f-m.info bzw in die Facebookgruppe Bavarian Airsoft Management. Dort wirst du fündig werden ;)

(1578 Posts)

(nachträglich editiert am 13.03.2019 um 17:55 Uhr)

Also haltet ihr die Lonex L4 FM mit ASCU für eine richtig gute Waffe?

Zu der Feder: weiß nicht was ich genau brauche. Bin neu im Airsoft und möchte was die Saeg angeht eigentlich nicht über 1,7 J, von mehr halte ich nix (sry is halt meine Meinung :)

Kann man mit dem Setup dann Manntreffer bis 60 echte! Meter erwarten (also keine klassischen Airsoftmeter wie  -"ich treff auf 120m locker" - sondern eben reale gemessene 60?)  

Reichweite ist abhängig von Kugelgewicht und Sekundäreigenschaften, Mündubgsenergie und davon, ob die Waffe das Gewicht gehoppt bekommt.

Und ja. Die Waffe hat genug Hop, um mit den richtigen BBs 60 Meter und weiter zu schießen. 

Energie ist deine Sache. Wenn 1,7 erlaubt sind, Spiel nicht mehr als 1,7. Wenn 1,5... Mit 1,5 wirst du für kaum ein Feld in DE jemals umbauen müssen.

Und ansonsten halte ich eine Lonex L4 FM (non keymod) Subjektiv für hervorragend. Wenn HPA nicht erlaubt oder alle ist, spiele ich ne L4 FM A1 als elektrische Backup. Zwar mit BTC Spectre statt Ascu, der Unterschied liegt aber nur in der Feinabstimmung. Ne L4 FM Keymod mit ASCU war lange meine primarwaffe. Bin dann auf VFC umgestiegen, hatte zwischendurch ICS, G&G sowie Ares und bin jetzt wieder bei Lonex...

Was man allerdings bei Lonex beachten muss ist, dass die stocktube am Body verschraubt und nicht gesteckt und dann in den springguide geschraubt ist. Dadurch passen ausgefallene Stocks, die die stocktube ersetzen (z.b. PDW Stocks) i.d.R. nicht. Außerdem sind die Kabel in den Modellen, die es als BAW gibt sehr funky verlegt.

Du bekommst bei Lonex eine gute (extern) bis sehr sehr gute (innen) Qualität mit unnötig kompliziertem system. Daher nicht für jeden Anfänger geeignet.

(39 Posts)

(nachträglich editiert am 13.03.2019 um 20:37 Uhr)

Hört sich ja schonmal ganz interessant an. Ne gute Stock HUU ist mir auch wichtig. (wie ne gute HUU die gesamt Situation drastisch verbessern kann sah ich bei der ActionArmy Chamber VSR) 

Wieso eigentlich non-keymod? Was ist denn der prägnante Unterschied an der Keymod Version?

Stock wechseln brauch ich eh net, sofern genug Platz für gute Akkus ist. Und BAW (wenn ich richtig verstanden habe ein EBB System) brauch und will ich sowieso nicht :) dann dürfte das mit den Kabeln ja nicht das Problem sein?

In Airsoft werkeln habe ich was SpringPowered angeht schon einiges gemacht (meine Mb07 bringt es mittlerweile auf 70 wirkliche Meter, für mich schon ne sehr gute Sache). Also das Airsoft Basteln im Allgemeinen ist kein Neuland mehr.

[Verstehe da auch nicht warum so manche hier im Forum meinen, dass SpringSniper komplizierter zu tunen sind, stelle mir das bei AEG mit den Gears und elektrischen Komponenten deutlich kniffliger vor, als bei den rein mechanischen Spring Pendant.]

(fun fact: habe mir letztens ein 130er Midcap für VSRs aus nem M4 Mag gebastelt, feedet klasse und sitzt bombenfest:D) 

(1578 Posts)

(nachträglich editiert am 14.03.2019 um 01:52 Uhr)

Die Keymod hat einen anderen Receiver als die anderen L4 FMs. Und die HPA HW4 basiert auf diesen. Da ich gerne CQB und SPR Upper auf beiden Antrieben hin und her wechsle, musste das das gleiche Modell sein. Ansonsten ist die Keymod objektiv objektiv höherwertig. Massiver, CNC gefräst...

Aber die Kabel sind trotzdem in der Schiene unter dem Stock verlegt und wenn du die in den Stock legen willst, musst du ein paar Millimeter innen am Receiver wegdremeln. Sonst passen die nicht zwischen GB und Body hoch zum Stock. Bei den non Keymod FMs geht das so.

Außerdem hat die Keymod EBB.

Lonex BAW und QRS sind Ruckstoßsysteme. Man könnte sie ebb nennen. EBB ist idr aber einfach nur das bewegen des Verschlussblech bei jedem Schuss. Die BAW Modelle haben Rückstoß durch Gewichtkolben und EBB. QRS ist gleichzeitig noch ein FSWS durch den Stock ohne zerlegen. Im Ausland auch als fester Guide ohne Rückstoß erhaltlich (als Lancer tactical).

Die Lonex HUU ist gut+. besser sind in meinen Augen nur die VFC und die Krytac.



Hab mir jetzt mal einen Vergleich der BAW und des QRS Modells angesehen. Beide "erzeugen" ja einen EBB über einen Bolzen im Stock. Dabei kann ja der Stock abgeschraubt werden und die Feder somit recht schnell umgebaut werden (auch wenn nicht so vermarktet eigentlich ein FSWS).

Was mir dabei aber aufgefallen ist: bei einer normalen V2 GB ist ja der Springguide fest in der Gearbox verbaut, während der bei den Lonex BAW/QRS Systemen im Prinzip "lose" vom Stock aus hineingepresst wird, bzw. ist er ja nicht fest Arretiert. Bringt das nicht eigentlich Nachteile mit sich? ( https://www.youtube.com/watch?v=06ouU-dsVFY 6:30-9:00 ).

Außerdem würde ich sehr gerne ein Mosfet verbauen lassen (nicht selbst da öffnen der GB -> Garantieverlust). Begadi bietet dies aber nicht für BAW/QRS Systeme an, für alle anderen schon, muss ja irgendeinen Grund haben oder?

Die Keymod scheint mir da eigentlich fast das beste Modell zu sein...

(1578 Posts)

(nachträglich editiert am 14.03.2019 um 12:16 Uhr)

Beim baw sitzt der springguide in der GB und hat ein großes Loch (siehe auch Bolt BRSS oder Modify Tremor), durch das über eine Stange ein Gewichtblock angetrieben wird. Anders als bei Bolt und Modify (und TM Recoil Shock) wird der  Kolben aber im Piston eingehakt, beim Schuss ausgeklinkt und nach hinten beschleunigt. Der kick entsteht also beim Schuss und nicht beim spannen. Außerdem ist er nicht durch precocking beeinflusst sondern egal wie weit die Gears vorm Schuss noch drehen gleich stark. Das QRS funktioniert wie die Bolt, Modify und TM Systeme, ersetzt aber den springguide durch den Gewichtkolben und bietet so anders als Bolt und Modify ein FSWS.

Nachteil ist, dass der Springguide nicht fix ist und theoretisch wackeln kann. Habe ich noch nie erlebt. Bei den non Blow Back non ebb Modellen kann man den springguide einfach mit einer Schraube an der GB verschrauben und so fixieren. 

Und ein weiterer Nachteil von Rückstoß Systemen allgemein ist, dass durch mehr bewegliche Teile und mehr in Abhängigkeit stehende Federn ein größerer Raum für Fehler und inkonstanzen besteht.

Die Keymod ist super. Mosfet gibt's bei den BB systemen nicht, weil in der tube das Recoil system sitzt und evtl. Das frickeln mit den Kabeln für begadi nicht lohnt.

Aaah okay macht Sinn, also dann lieber ein Keymod weil Mosfet und Microswitch sind mir schon wichtig :) 

Reaper meinte im review ja auch, dass sie eine ziemlich wuchtige und wertige Haptik hat. 

Hätte sagen sollen anstatt "mosfet gibt es nicht" "bietet begadi scheinbar nicht an, weil"

Ne ASCU lässt sich in jeder L4 verbauen. Das Kabelverlegen ist bei den PC und der Keymod sowie allen mit einem BAW oder QRS system frickelig. Es sei denn, man bearbeitet bei der Keymod den lower so, dass die Kabel in die Tube kommen. Geht bei den PC auch, aber da mache ich es ungern, weil ich das Gefühl habe, das Material zu sehr zu schwächen. 

Schon klar das das geht das ding ist das beim Gearbox öffnen die Garantie erlischt... 

frag doch an, ob sie es machen würden, auch wenn du es im menü nicht auswählen kannst. GGf. über Werkstattauftrag...

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