AIRSOFT vs. Real Situations (by active duty soldiers)
Stoff zum Diskutieren.
Kontroversen im heiligen SCHPORT, unglaublich :D
von User 13530 - vor 10 Monaten - 189 Views



Und? Also wem das nicht klar ist dem ist nicht mehr zu helfen ;-)


Ich denke einiges wird für Einige neu sein. Es wurde nicht alles angesprochen und nicht alles Angesprochene fand ich so wichtig es da rain zu tun, aber der Große Teil stimmt.
Nicht perfekt, aber ich sehe keinesfalls die Kontroverse dahinter.


Wieso? Wir treiben doch Sport und haben nichts mit "Krieg Spiele zu tun"


Ja. Ich bin ab und zu laufen und schwimmen. Aber Sport ist das in meiner Unregelmäßigkeit nicht wirklich.
Aber ich spiele gerne Hearts of Iron und World of Tanks. Sind das Kriegsspiele?


Ist Krieg spielbar?
Wie so oft ist doch der Mittelweg der richtige. Es ist kein harmloser Sport, für einige moralisch sehe bedenklich. Aber mit Krieg, einem bewaffneten Konflikt oder ähnlichem hat Airsoft oftmals genauso wenig zu tun, von sowas wie der Protector mal abgesehen.


Auch was die Protector angeht: Ist das spielen oder mehr simulieren?


Es kommt auf die Definition von "Kriegsspiel" an. Das Buch "Airsoft" von Herren Bachmann, greift er eine Definition von Friedenspaedagogik.de auf nach der Airsoft ein Kriegsspiel ist. Daß er auch Definitionen findet nach dem Airsoft Sport sind.
Wobei ich mich Frage was man mit all diesen Diskussionen erreichen will.

Was das übliche Speedgameairsoft von Beerzone bis Speedsoft angeht sind wir halt nah am Gefecht unter abstrakten Bedingungen, aber nie am Krieg als Ganzes.


Auf die Simulation geht er auch ein. Die Frage ist: Kann man eine Simulation spielen?
Was ist Spielen/ein Spiel?
Was ist Simulation?


Nie Krieg in Ganzen. Finde ich gut.
Ich finde ein Zitat von Terence Hill ganz gut. Grob ging es so: > Natürlich sind unsere Filme im Grunde genommen Gewalt, aber die Filme transportiert keinen Hass, es ist von vorne herein klar, daß alles nur aus Humor und Spiel besteht<
Ich finde das passt ganz gut. Es geht nicht um die Gewalt, es geht um die Gemeinschaft, Spass und Adrenalin. Ich finde es aber wichtig, dass es einen Diskurs gibt. Damit in den Köpfen der Spieler nicht Leichtfertigkeit entsteht. Wie kennen die reele Angst vor dem Krieg nicht, für viele unserer Eltern stand der Russe noch vor der Tür.
Es ist wichtig weiter zu machen, aber in einem Bewusstsein dafür, dass es nicht für jeden moralisch vertretbar ist.


*und aus Respekt for den aktiven Soldaten und Veteranen darf unser Heldenkomplex nicht hochnäsig gegenüber denen sein. Ich würde mir. In in einer Situation, die diese Jungs meistern, in die Hosen scheissen. Wir sind und bleiben Wochenendspielzeugsoldaten

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