Einsteiger: Kaufberatung Airsoftguns
Hallo, ich bin auf der Suche nach meiner ersten Knifte, konkreter soll es eine Moderne, gerne auch taktische AK werden.
Mein Budget für die Waffe ist ~400€ (mit benötigtem Tuning und Beseitigung von möglichen Kopfschmerzen, kann das Budget auch auf 550€ gestreckt werden). Wichtig ist mir vor allem, dass mir die Waffe für den Anfang gut taugt, und einem so wenig Wehwehchen wie möglich besorgt.
Gespielt wird voraussichtlich hauptsächlich in FR (Bärenkopf), Woodland mit teilen CQB.
Wichtig sind mir Qualität der Bauteile, Externals und Internals
Vollmetall wünschenswert (dem extra Gewicht bin ich mir bewusst)
Es sollte kein absoluter Krampf werden, auch mal was zu Ändern oder zu Tauschen.
Ich habe schon öfters gelesen, dass Begadis Variohead nicht zu empfehlen ist, Begadi aber eigentlich einen guten Ruf hat (?) - wie wirkt sich das auf die Wahl aus?
Um hier mal mit ein paar Buzz-Words zu schmeißen sind EFCS/ETU, MosFet und FSWS wünschenswert (wobei es für FSWS auch gute Alternativen geben soll?)
Ich hab hier mal 2 AKs rausgesucht, da würde ich mich auch sehr gerne über Einschätzung und Meinung freuen :)
Wie diese Arcturus AK M (Marktplatz) https://www.airsoft-verzeichnis.de/index.php?status=forum&sp=1&threadnummer=0000734267&popup=markt_thread_bildergross
oder die Begadi Arcturus AK 105 https://www.begadi.com/arcturus-ak-105-custom-begadi-upgrade-version-s-aeg-mit-variohead-19k-super-high-torque-motor-pro-hopup-begadi-core-efcs-mosfet-frei-ab-18-j.html
Ich hoffe das beantwortet schonmal einige Fragen, falls nicht, löchert mich gerne - ich möchte ja auch gut beraten werden :)
Falls ihr irgendwelche Empfehlungen habt, bin ich euch für Links und/oder Shops dankbar :)
Ne fullsize AK im cqb ist ekelhaft.
Mein Tipp die cyma Aksu oder ne andere Aksu
Aber die cyma ist eigentlich goat.
@Elmowie sieht's da mit Upgrades/Tuning aus? Sollte da was gemacht werden oder ist die OOTB schon "perfekt"?
Hi,
Die Arcturus von Begadi ist völlig in Ordnung, ansonsten kann ich E&L oder LCT empfehlen. Wenn du die bei Begadi kaufst musst du da in der Regel auch erstmal nichts dran machen.
Cqb in den Katakomben kannst du dann die Pistole nehmen.
Garnichts machen ehrlich gesagt.
Wenns Budget hergibt direkt nen brushless verbauen lassen.Das aber eher sehr nice to have,als wirklich nötig.
Wie stehts um den Variohead? Einfach akzeptieren oder eine Alternative in Betracht ziehen?
Bei mir macht er keine Mücken,minininimal unkonstanter als nen normaler.Viele mögen ihn nicht.Kannst ihn direkt ausbauen lassen bei Begadi.
Fsws hat die Waffe ja,musst halt griff und feuerwahlhebel abschrauben um dran zu kommen.
Bei der AK aus dem Marktplatz wurde halt schon von der Etu bis Hop Up viel verändert und du wärst dann der 3. Besitzer. Wenn du noch keine Bastelerfahrung hast und nicht weist wie und was die anderen beiden gemacht haben ist es immer ein Risiko… Dann eher bei Begadi schauen. Mit den E&L oder Arcturus Modellen hast du ordentliche Qualität aber die Cyma Modelle sind auch top für den Preis.
Zum Thema Fsws/Variohead: Willst oder musst du öfter deine Energie ändern? Fsws ist nice to have aber wenn man immer seine Stammfelder hat braucht man es nicht wirklich. Den Variohead würd ich auch ausbauen lassen und dann gleich auf die gewünschte Energie einstellen lassen.
Ich würde ja ne E&L oder Cyma AKMS nehmen und ne gasrohr/upper handguard rail für nen red dot und nen schicken lower handguard dran bauen. (siehe meine die im Marktplatz ist hat nen F ist aber aktuell ne 0,5er mit geiler rof)
CQB mit full length AK ist absoluter krebs. Selbst ne 105 ohne sidefolder ist nervig.
Da die AKMS nen full length Lauf hat aber du die Schulterstütze einfach komplett weg klappen kannst kannst du gut distanz raus holen und trotzdem sehr kompakt bleiben.
just my 2 cents und meine kifte kann man kaufen wenn man basteln will und kann wenn man sie als SAEG wieder spielen will.
lg Kumi
Achso Achtung bei arcuturs,manche haben ne kürzere gearbox und daher weniger Volumen.Falls du Mal im Ausland mit 1.8-2j spielen willst und schweren BBS.
CQB kann verdammt eng sein und dann zählt für mich jeder Millimeter. Deshalb ist eine klappbare Schulterstütze ein absolutes Muss. bei den AK´s ist die ASK74U die wohl universellste Bauform: eingeklappt sehr kurz im CQB und trotzdem mit knapp 300mm sehr viel Lauf für ordentlich Energie im Wald. Mit ausgeklappter Stütze spielt die sich auch gut, nur kann man sich halt nicht in die letzte Ecke quetschen und ist etwas sperriger. Mit der Begadi machst du absolut nichts falsch und das Teil ist quasi unkaputtbar - mit mein liebstes Spielzeug. Wie kurz die im Vergleich geklappt wirklich ist, siehst du hier: https://www.airsoft-verzeichnis.de/index.php?status=fotoalbum&sp=3&fotonummer=0004737345
Auf dem Bärenkopf ist es ja kein äußerst enges cqb, dort kann man auch gut mit einer 74er noch in den Katakomben spielen. Ansonsten halt die Backup nehmen.
Eine Begadi ( Cyma ) AK mit bißchen Werkstuning und du hast ne gute bis sehr gute Spielerwaffe.
Mein selbst empfunden spielverhalten nach, würde ich die arcturus pp19 Modelle empfehlen. Für outoffthebox plus extra mag mit, vielleicht Akku noch, lässt sich sie preislich und cqb spielerisch sehr gut als neueinsteiger holen & bedienen. (round about 410€inkl Versand)

Da der Bärenkopf mein Stammfeld ist empfehle ich Dir einfach keine AK.Das Feld ist anstrengend genug und eine AK mit um die 3,5Kilo ohne Optik etc. ist schon anstrengend.
Natürlich nur wenn man kein statischer Spieler ist.Was ich meine,da es ein echt großes Feld ist spiele ich mit LPVO was schonmal 6-700Gramm alleine wiegt.Dann wärst direkt über 4Kilo….
Meine AR hat mit LPVO ihre 3,2Kilo.Wenn du dort kletterst und Hügel hoch und runter und Seil hoch,du wirst es merken….
Und für Katakomben reicht Pistole und um so schlimmer wenn dann über 3,5Kilo um deinen Hals hängen….
Selbst ich Specke jetzt meine AR ab mit Carbon Handguard etc. Das es angenehmer wird da ich bei einem schwereren LPVO bleibe.
Ich spiele meine AK's nur 4 Kilo aufwärts weil Larp.
B2t
Variohead ist OK, solange der nicht geöffnet wird. Ich habe nur Probleme mit dem Variohead gehabt wenn dieser einmal geöffnet wurde mit Drehstab, ab da hat der keine Kompression im geschlossenen Zustand mehr aufgebaut.
Als Einsteiger empfehle ich immer die Begadi (Cyma) Aks74u, da machst du grundsätzlich nix falsch für den Preis.
Magazine wackeln ein wenig, nozzle sollte durch eine mit Oring ersetzt werden und der Variohead muss geschlossen bleiben, dann ist das Ding eigentlich schon fein.
Ich glaube mit deinem Anforderungsprofil (ich weiß leider nicht ob du ein Oldschooler bist, oder auch westernized akzeptierst) wäre mMn die beste Wahl für dich eine Arcturus AK12K (die kurze Variante). Zumindest würde ich die kaufen, wenn ich nochmal von 0 anfangen würde. Vor allem die Arcturus Magazine sind absolut Top. Die von Begadi sollte fine sein.
Falls dir die Rails nix taugen, schau mal nach einer LCT AK105. Da müsstest du internaltechnisch noch nacharbeiten - Nozzle, Gears & Motor, aber sonst sind die solide. Die neue Generation sieht vielversprechend aus.
Nur nochmal fürs Protokoll
Aks74u ist die kleinste Variante mit dem vermutlich geringsten Gewicht.
PP19 ist quasi der Bruder im Pistolenkaliber, und mit dem coolen Sidefact, dass die sich praktisch laden lässt wie ein AR-15/10.
Ak105 & 104 sind meine persönlichen favorites, perfektes Mittelmaß. 545/762 Im Airsoft ja dann eigentlich nur an der Magazinform ableitbar.
Abgeleitet davon die kurze AK12.
74m/103 sind die langen Versionen. Vor allem gut, wenn man Granatwerfer anbauen möchte.
101/102 sind lang und kurz aber in Nato 556 - im Airsoft eigentlich Wayne, weil da einfach alle Magazine reingeflanscht werden die bei den anderen auch stecken.
AK12/RPK16 sind dann die neumodernen mit den ganzen tollen Tacticoolrails. Aber die sind schon ordentlich Schwer (4kg+ Stock)
W.g. ich persönlich glaube du würdest mit der kurzen AK12 gut fahren bei deinem Profil.
Achso hab mir Absicht nur Klappbare genannt, weil die absolut Superior sind zu Festschaft.