Einsteiger: Kaufberatung Airsoftguns

Lohnt sich eine AK unter 400 € ?

Moin! 

ich bin neu im Airsoft und überlege mir eine AK unter 400 € – lohnt sich das generell für Anfänger, oder besser M4? Hab hier die Begadi AK 101 Sport Gen5 gefunden: https://www.begadi.com/begadi-ak-101-sport-s-aeg-schwarz-frei-ab-18-j.html

Welche AKs unter 400 € könnt ihr empfehlen (z. B. Cyma, Specna, LCT)? Ist die AK-Plattform anfängerfreundlich, oder anstrengend wegen Kompatibilität/Attachments? Gibt's viele Teile/Upgrades, oder ist das ewig suchen/tunen?

Danke für Tipps!

 

(103 Posts)

(nachträglich editiert am 25.03.2026 um 17:40 Uhr)

Die Cyma AK74u ist ein Träumchen und würde ich immer wieder kaufen. 

https://www.begadi.com/begadi-ak-74u-sport-gen5-s-aeg-mit-klappschaft-frei-ab-18-j.html

 

AKs sind einfach zu tunen und einfach zu zerlegen. Ich mag V3 mehr als V2 zum basteln. 

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Cyma AK sind solide,die Begadi Versionen sind gut.

Kannst ohne bedenken nehmen,das goat unter den ist die aks74u,die sogar mit Stahlbody kommt.

Innen Funktionieren die fast alle gleich,das echt ne Optik Sache 

(8 Posts)

(nachträglich editiert am 25.03.2026 um 20:33 Uhr)

Habe damals vor ca 4 Jahren die Begadi AK 104 Sport Compact Tactical S-AEG mit Begadi CORE EFCS / Mosfet als meine allererste Airsoft überhaupt für 170€ geschossen.

War ein echtes Schnäppchen, wahrscheinlich aufgrund der fehlenden Möglichkeit bei dieser Version einen Schaft zu montieren.

Und was soll ich sagen…läuft, läuft, läuft und hat mir alles verziehen was ich ihr angetan habe. 
Sei es falsches Tuning, das stümperhafte Dranschustern eines Schaftes oder das 20fache Zerlegen um aus dem falschen Tuning ein richtiges zu machen😅.

Bin jedenfalls absolut glücklich darüber mich damals als Neuling auf blauen Dunst für diese entschieden zu haben und kann die Cyma AKs auch nur empfehlen.

Insbesondere mit den inzwischen vorhandenen Internals der Gen. 5 

 

 

Das einzige, was man evtl. beachten sollte, ist das die Magazine etwas größer sind und nicht in alle Taschen passen, aber ansonsten eignen die sich genau für Anfänger, wie irgendein AR 15.

Wie schon geschrieben wurde, sind die von Begadi auf jeden Fall gut brauchbar, ich habe mir vor zwei oder drei Jahren eine Specna Arms J01 Edge gekauft, und das Ding läuft auch hervorragend. Allerdings habe ich die damals noch bei ShopGun bekommen, und ich weiß nicht, ob und wo man da in Deutschland jetzt noch rankommt.

(97 Posts)

(nachträglich editiert am 26.03.2026 um 08:05 Uhr)

Wenn du dich für eine AK entscheides hier ein kurzer Überblick:

AKS-74UN - Der vordere Handguard ist nicht kompatible mit normalen AK Handguards

AKM, AK-74, AK-100er - Baugruppen wie Handschutz, Abdeckklappe und Mündungsbremse sind meist untereinanader kompatibel, je nach Hersteller muss man manchmal etwas abpfeilen

 

CYMA - Günstig - Stahlbody aber Alu und Zinkteile

LCT u. E&L - Alles Stahl aber auch teurer

 

In der Regel sind alle AK-Modelle mit allen Magazinen kompatibel auch wenn das original mal 7.62, 5.45 oder 5.56 hat. Ist im Airsoft egal.

 

Anbauteile: Das ist ein universum für sich, kann in der Regel alles passend gemacht werden wenn du eine Feile und Dremel hast. Ich persönlich würde Abstand nehmen von dem Hersteller 5KU.... 

Ich persönlich habe mehrer LCTs und bin sehr zufrieden. Habe aber auch viel Arbeit reingesteckt sodass vom original nichts übrig ist.

(592 Posts)

(nachträglich editiert am 26.03.2026 um 09:06 Uhr)

Ich würde von der AK 101 und tactical fernbleiben.

Die sind nach TM Bauweise und es ist ein Graus, da Aftermarket Handguards etc anzubringen.

 

Die aks74u von Begadi kann ich sorgenlos empfehlen. Nur bitte immer den Variohead zu lassen und niemals aufdrehen. Dann bleibt der auch dicht.

Vielleicht noch neue Nozzle mit Oring und das Ding ist perfekt.

 

Ich halte auch gerne nach guten Angeboten im VZ Ausschau - E&L, LCT, Cyma und Arcturus. Die baue ich dann oft neu auf und sind immer noch preiswerter als wenn ich mir eine neu kaufe. Das erfordert aber know how.

Mahlzeit, das ist aktuell meiner Meinung nach der Preis-Leistungs Sieger. Es gibt dort noch ein paar andere Modelle relativ günstig: https://airsofthelden.com/LCT-LCKS74M-S-AEG-mit-GATE-Aster-ab-18-Jahren/109923

 

Grüße 

400€?

Zu meiner aktiven Zeit waren das Premium-Produkte. (Oder wollen es sein) 

Meine aktive Spiel AK, die bis heute immer mal knattern darf, hat 99€ gekostet und hat immer problemlos mitgehalten.

Cyma ist für den Anfang super. Auch wenn Begadi hier Details nach bessert, was sich zumeist sich lohnt.

Metall/ Stahl usw... Ein Airsoft Begriff, der mehr impliziert als wirklich dahinter steckt.

Bei cyma ist die Schwachstelle der Verbinder zum Schaft. Der ist und bleibt aus alu-zink-katzenhaaren und Asche. Das gleiche gilt für die meisten Außenteile. 

Richtiger Stahl, macht der Geräte nur unnütz schwer. Bedenke dass du den ganzen Tag mit dem Prügel hantieren willst. Der Unterschied zwischen 1500g 2590g oder 5000-6000g macht sich bemerkbar. Wer am Nachmittag noch Energie hat, ist seinen Team nützlicher als der geilste Poser vorm Frühstück. 

(674 Posts)

(nachträglich editiert am 27.03.2026 um 05:44 Uhr)

Eine AK ist immer die bessere Wahl als eine M4!!!

 

Die Begadi AKs ( verbesserte Cymas ) sind grundsolide Spielerwaffen.

Ich hatte schon zig AKs von allen möglichen nahmenhaften Herstellern und da sind natürlich die Bodys deutlich besser. Jedoch musste ich bei jeder einzelnen immer noch irgendwas ändern, wenn auch nur mal ein Hopup Gummi oder den Motor bis sie gut liefen.

Bei den Begadi Teilen kannst auspacken und spielen und die laufen wie ein alter VW Käfer und das oft einige hundert Euro günstiger 

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Ich verwende CYMA-AKs von Begadi seit etlichen Jahren. Das einzige Teil was abgekackt ist, war ein Bucking. Anbauteile gibt es jede Menge, die erfordern seltenst Anpassung.

Mein bevorzugtes Modell ist die kurze AKS-74UN: führig, nicht zu schwer, enorme Magazinauswahl, tunbar und genau auf deine Bedürfnisse anpassbar - eine optimale Einsteigerwaffe. Das Beste: Akkuwechsel ist super einfach: Klappe auf, Akku rein, Anstöpseln, Klappe zu. Kein Quetschen und Gefummel, keinen Pins rausziehen, keine Schrauben usw., das ist fast wie Magazinwechsel.

Meine E&L finde ich zwar super, die ist aber im Vergleich zu den CYMAs eine Diva. Anbauteile müssen zum Teil handangepasst werden, bei den Magazinen ist sie nicht so tolerant.

Möchte mich freundlich bei allen bedanken, die mir schon geantwortet haben. 

Werde mich definitiv mal bei den genannten dingen etwas einarbeiten. 

Danke!:D

Ich hatte mal die AK101. Wie hier schon im Thread erwähnt, passen da andere Handguards von Cyma / Begadi ohne Bearbeitung nicht dran. Ich habe mir dann die Cyma AKS-74U geholt und bin zufrieden damit. Den Holzhandguard habe ich gegen den Plum Kunststoff-Handguard von Cyma getauscht, der gefällt mir besser von der Optik und Haptik her.




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