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Airsoft Systems "ASAR15" 2025/26 - neue S-AEG AR/M4 Plattform mit PTW Allüren


 
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(nachträglich editiert am 26.01.2026 um 23:30 Uhr)

Moin in die Runde,

ich möchte Euch hier (m)eine neue S-AEG vorstellen, welche im Bereich der ausgereiften und technisch sehr gut durchdachten Airsoftwaffen das eine oder andere Alleinstellungsmerkmal aufweist.

Dazu gekommen bin ich eher wie die Jungfrau zum Kinde über eine Supportanfrage bei einem wohlbekannten europäischen Hersteller von ETUs – Airsoft Systems „ASCU“, in Deutschland am weitesten verbreitet in der Begadi OEM Version namens „Core“ - welche ich in verschiedenen Versionen seit diversen Jahren selbst in 6 verschiedenen M4 Systemen mit V2 Gearboxen einsetze, und bei Kunden und Freunden gerne verbaue.

Der Supportkontakt mit Airsoft Systems in Sofia / Bulgarien lief über den Gründer, CEO und führenden Kopf der Firma, Vladimir Peev, selbst seit fast 30 Jahren passionierter Airsoft Spieler und außerdem ebenso beruflich Entwickler von und für Scharfwaffen für diverse Internationale Hersteller in unterschiedlichen Segmenten. Er erzählte mir von seinem neuesten Baby, welches bald fertig entwickelt in Produktion gehen würde.

Auf meine Frage, ob und auf welchem Wege denn ein deutscher Kunde wohl die Möglichkeit hätte, ein solches Gewehr zu erwerben antwortete er mir, dass sein deutscher Partner Begadi das Gewehr ins Programm nehmen würde, was mich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt im Herbst 2025 sehr euphorisch stimmte, da mich die durch ihn vorab beschriebenen Spezifikationen und Funktionen, sowie diverses geteiltes Bildmaterial von Anfang an faszinierten.

Über intensiven telefonischen und schriftlichen Austausch durfte ich die Reifung der ASAR15 (Airsoft Systems AR15) in ihrer nunmehr 3. Interation für das Jahr 2025, respektive 2026 mitverfolgen, und wurde in Folge in die letzten Schritte dieser Sportwaffen bis zur Marktreife und Einführung involviert.

Grob überrissen handelt es sich, wie der Name vermuten lässt, bei der ASAR15 natürlich um eine AR/M4 Plattform – soweit weder neu, noch spektakulär, allerdings mit einem Fertigungsanteil von über 90% in Europa und davon praktisch ausschließlich in Bulgarien – im Hause von Airsoft Systems selbst.

Die ASAR kommt in zwei verschiedenen Versionen, und zwar einer CQB Variante in 10,5“ (2,4kg Gewicht), sowie einer Carbine in 14,5“ (2,5kg Gewicht), womit die populärsten Längen dieses Waffensegments abgedeckt sind.

 

Mein besonderer Dank an dieser Stelle geht in erster Instanz an Vladimir Peev / Airsoft Systems, der mich als versierten Enthusiasten mit auf diese Reise nahm und weiter in intensivem Kontakt bleibt, sowie im weiteren Verlauf Benjamin Digeser und die Firma Begadi, welche mir den Import und Erwerb der beiden Gewehre vor der offiziellen Markteinführung und Aufnahme in den Shop ermöglichten.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ich mit Ausnahme eines Teamrabatts beide Waffen und Teile als Kunde selbst bezahlt habe, und mir diese nicht frei zur Verfügung gestellt wurden.

 

EXTERNALS:

Upper und Lower Receiver werden im Hause Airsoft Systems mit einem Druck von 300 Bar gegossen aus Aluminium EN AC-47100 (AISi12Cu1Fe) und anschließend alle relevanten Oberflächen auf CNC Maschinen gefräst, was für sehr leichte und dabei extrem verwindungssteife Teile mit exzellenter Geometrie sorgt.

Die Aufnahmen für den Griff, sowie die Barrel Nut sind hier TM kompatibel.
Beide Hälften sind wie beim scharfen Vorbild mittels zweier Pins verbunden, welche sich nach ein paar Zyklen problemlos von Hand öffnen und wieder verschließen lassen, und stets einen sehr guten Halt aufweisen. Auch sind die Pins mit Federn und Stiften gesichert, sodass sie beim Lösen im Receiver verbleiben, und nicht herausfallen können.
Über das Lösen des hinteren Pins kann der Upper Receiver wie beim scharfen Vorbild nach vorne geklappt werden, und man hat den vermutlich schnellsten Zugang zu einem Federwechselsystem am Markt.
Erwähnenswert ist, dass beim Schließen beider Hälften des Receivers ein minimaler Spalt zwischen Upper und Lower bleibt. Dies ist bedingt durch die über Winkelprofile ineinandergreifenden Teile von Upper und Lower Gearbox, welche für eine einwandfreie Interaktion von Sector Gear und Piston immer unter Spannung zusammengedrückt sein müssen.

Die Fire Selectors / Feuerwahlhebel bestehen aus schwarz eloxiertem, CNC gefrästen Aluminium, sind ambidextrous, also beidseitig ausgelegt und verfügen über einen 45 Grad Winkel. Somit sehr einfach und schnelle Bedienung mit wenig Bewegung nötig für den Wechsel Safe/Semi/Auto, wobei somit der gesamte Weg von Safe bis Auto nur 90 Grad Abwinkelung benötigt.
(Die Beschriftungen linksseitig auf meinem Receiver sind nicht Standard, sondern eine Sonderbestellung gewesen. In Serie werden sie links wie auf der rechten Seite abgebildet sein.)

Der Magazinauswurf / Magrelease ist ebenfalls beidseitig ausgelegt und die entsprechenden Teile aus Aluminium CNC gefertigt und schwarz eloxiert.

Der Verschlussfang / Bolt-Catch ist modelltypisch ausschließlich linksseitig am Receiver vorhanden, und besteht ebenfalls aus schwarz eloxiertem, CNC gefertigten Aluminium.
Er hat zwar keine Funktion bezüglich des Ladehebels und hält auch den Fake-Bolt nicht offen, aber betätigt im Inneren einen Mikrotaster, zu dessen Funktion wir ein wenig später noch kommen.

Das Dustcover / die Staubschutzklappe am nachgebildeten Patronenauswurf besteht aus stabilem Kunststoff und wird – mal was neues – von einem kleinen Neodym Magneten gehalten.
Eine tolle Sache, da sich die Klappe somit auch mit dem Fingernagel öffnen ließe, ohne den Charging Handle zu ziehen.
Magnetisch halten tut die Klappe am nachgebildeten „Fake-Bolt“, einem formgestanzten und geprägten Teil aus Stahl, welches innen am Charging Handle befestigt ist.

Der Charging Handle ist ein metallenes Gussteil mit einem CNC gefrästen Sicherungshebel aus schwarz eloxiertem Aluminium auf der linken Seite, welcher bei der ASAR die Besonderheit aufweist, dass er beim Ziehen / bei Betätigung denselben Weg zurücklegen kann, wie bei einer echten AR im Kaliber 5.56.
Auch das Geräusch beim Ziehen des Handle bei verschlossenem Dustcover ist eine Schau und ein Erlebnis für sich.

Das Handguard ist ebenfalls eine Eigenproduktionen in hoher Qualität aus extrem leichtem und äußerst stabilem 6082 Aluminium CNC gefertigt.

Meine frühen Versionen verfügten noch über proprietäre Slots, wogegen die Gewehre der Serienfertigung für Deutschland vollständig M-LOK kompatible Slots verfügen werden.
Ein unbehandeltes Rohmuster mit M-LOK Slots liegt mir bereits vor und nahm jegliches mir zur Verfügung stehende M-LOK Zubehör problemlos auf.
Die zugehörige Barrel Nut kommt ebenso aus dem Hause Airsoft Systems.
Das Handguard ist identisch zu den beiden Receiverhälften in schwarz pulverbeschichtet.

Die Picatinny Rails oben auf Receiver und Handguard haben Mil-Spec Maße, was einerseits toll ist, aber das eine oder andere Anbauteil aus fernöstlicher Produktion wird erfahrungsgemäß etwas locker sitzen und gepuffert werden müssen. Wer aber auf ordentliche Optiken und qualitativ hochwertiges Zubehör setzt, wird hier keine Probleme haben.

Der Outer Barrel ist in beiden Versionen ebenfalls eine Eigenproduktion von Airsoft Systems aus einem einzigen Stück Aluminium, was mit den internen Anforderungen an die Stabilität der Waffe und den konstruktiven Besonderheiten der hauseigenen HopUp Unit zu tun hat. Hier gleich angemerkt, dass HopUp Kammern aus dem Nachmarkt NICHT kompatibel sind (was keinen Nachteil darstellt, aber der Ordnung halber angemerkt werden muss)! Dazu später mehr bei den Internals…

Das Außengewinde ist das gewohnte 14mm CCW.

Der Flashhider ist ein einfaches Gussteil in gewohnter M4 Optik, welches mittels Shim(s) gerade auf dem Outer Barrel montiert ist. Er verfügt nicht über eine Madenschraube zur Sicherung gegen versehentliches Abdrehen, sitzt in meinen beiden Fällen aber sicher und weitere Anpassungen oder Austausche nach Geschmack des Nutzers sind hier jederzeit möglich.

Die montierten Backup Sights sind einfache und in Höhe und Seite verstellbare flip-up Typen, bestehen aus Polymer und werden mittels Madenschrauben von oben auf den Rails verklemmt.

Die Stocktube ist ebenfalls ein steifes 6082 Aluminiumteil, welche anders als bei den meisten S-AEGs mittels Gewinde direkt in den Lower Receiver geschraubt, außen mit einer Mutter, sowie innen mit einem Presseinsatz aus Kunststoff gekontert wird. Wie die Rails verfügt auch die Stocktube über Mil-Spec Maße. Eine testweise Montage von 8 verschiedenen Stocks aus dem Nachmarkt war mir ohne weiteres möglich (Magpul, sowie diverse Airsoft Hersteller).
Durch die direkt in den Receiver geschraubte Montage der Stocktube lassen sich in dieser selbst sehr lange AK Stick Akkus einlegen und betreiben.

Die Slingaufnahme ist ein suuuper massives CNC gefrästes Teil aus ca. 2,5mm starkem, leicht brüniertem Stahl, welches ich in so einer Form und Stabilität mit der Ausnahme von schweren Scharfwaffen noch an keinem einzigen Airsoftgewehr gesehen habe.
(Einzig ein paar Kanten hätte man hier und da vielleicht noch etwas besser glätten und verrunden können – habe ich manuell nachgeholt…)

Der Stock selbst ist ein sehr einfacher AR/M4 Typ, bei Airsoft Systems selbst aus Polymer gegossen, und ist nach öffnen der hinteren Klappe, durch seine zwei Seitenfächer in der Lage, auch sehr große Triple-Stick Akkus aufzunehmen.
Die Verwendung dieses selbst gefertigten, funktionalen und recht einfach gehaltenen Teils wird damit begründet, dass sich die allermeisten Verwender von AR/M4 Systemen generell für einen individuellen Stock aus dem Nachmarkt entscheiden, und somit die Kosten für das Gewehr im Rahmen gehalten werden.

Der Pistolengriff ist eine Eigenentwicklung und -produktion von Airsoft Systems und stellt nach eigener Aussage den schmalsten / schlanksten Motorgriff für AEG Motoren auf dem gesamten Airsoft Markt dar. Er besteht aus hochfestem Polymer, fasst sich großartig an, und nahm alle getesteten Motoren wie ein Handschuh auf. Sie gleiten förmlich in den Griff und mit dem Pinion- in das Bevel Gear, und werden komplett spiel- und somit wackelfrei gehalten – großartig, ähnlich wie das Öffnen und Schließen eines Apple Hubkartons.
Als Motoren habe ich die Passung und Funktion von folgenden Modellen getestet:
Begadi Mamba 30k (Serienausstattung), Mamba 28k, Mamba 19k, BLM 30k, BLM 35k (SoLink somit ebenfalls), sowie G&G IFRIT 25k.

 

INTERNALS:

Der Inner Barrel ist ein Edelstahllauf mit einem Innendurchmesser von 6,02mm, welcher perfekt im Outer Barrel sitzt. Er gleitet förmlich in den hauseigenen Outer Barrel und der technische und funktionale Qualitätsanspruch von Airsoft Systems wird hier einmal mehr besonders deutlich, da ich nicht in der Lage war, auch nur eine einzige Lage hauchdünnes Teflonband darum zu wickeln, und den Inner immer noch in den Outer einzusetzen. Einfach perfekte, spielfreie Passform.
Die Lauflängen betragen 285mm bei der CQB Version, sowie 380mm bei der Carbine.
Im Inneren sind die Läufe meiner beiden ASARs spiegelblank poliert und Reinigungsversuche mit alkoholgetränktem Tuch förderten in beiden Fällen keine Verunreinigungen oder Produktionsreste zu Tage.

Die HopUp Kammer ist eine Eigenkonstruktion aus grauem POM, welche perfekt und ohne jegliches seitliche Spiel im Outer Barrel sitzt, und ein paar Dinge anders macht, als wir von der Masse am Markt gewohnt sind.

So wird der Hop zwar wie bei vielen anderen Modellen ebenfalls stufenlos über ein Rad eingestellt, welches über das Dustcover erreichbar ist, allerdings erfolgt diese Einstellung nicht vertikal, wie in den meisten anderen Fällen, sondern horizontal, was eine Bedienung im Feld mit Handschuhen deutlich erleichtert.

Der federgelagerte HopUp Arm wird über das Rädchen sensibel und präzise auf einen leicht V-förmigen Tensioner aus POM gedrückt, welcher seinerseits die Patchfläche in Richtung der BBs drückt. Dies hat sich in diversen Selbstversuchen bei mir als sehr gut funktionierend herausgestellt, weswegen ich dieses System ab Werk auch beibehalte.
Abweichend dazu sind aber auch Tensioner / Einsätze verfügbar, welche die Nutzung bestehender Tensioner aus dem Nachmarkt (beispielsweise Maple Leaf Omega, Begadi, 4UAD, …) ermöglicht.

Der Lauf samt HopUp Bucking werden über einen stabilen C-Clip in der Kammer gehalten, sowie am Kammerausgang durch einen Zentrierring geführt. C-Clip und Zentrierring sind aus dem gleichen grauen POM gefertigt, wie die HopUp Kammer selbst.

Abschließend befindet sich noch eine kurze Druckfeder auf dem Innenlauf vor dem Zentrierring, welche die benötigte Spannung der Einheit in Richtung der Gearbox aufbaut.

Das werkseitig verbaute HopUp Bucking ist ein Begadi FLY5 in 60 Shore, welches für die mit der ASAR anvisierten Kugelgrammaturen von 0,30gr und höher ein ideales Bauteil ist.

In meinen Tests ließen sich Buckings anderer Hersteller wie G&G, 4UAD und Maple Leaf auch problemlos verbauen und dichteten ebenfalls gut bis sehr gut am.

Hier war jedoch das 4UAD Friction Pro das einzige, welches in den Schussergebnissen dem Begadi FLY5 das Wasser reichen konnte.

 

DIE SPLIT-GEARBOX:

Die Upper Gearbox Shell (compression assembly) ist, wie auch ihr unterer Gegenpart aus einer hochfesten ZnAl4Cu1 Legierung bei 200 Bar Hochdruck gegossen, sowie anschließend an den entsprechenden Stellen präzise CNC abgedreht. Diese Legierung ermöglicht die bestmögliche Leistung und Belastbarkeit (Zug- und Schlagfestigkeit), sowie eine akkurate Geometrie.

Nach vorne zu HopUp Kammer und Lauf verfügt diese Shell über Verlängerungen, welche die HotUp Kammer gehäuseseitig umschließen, sowie dann bündig vorne an den Upper Receiver anschließen, was eine mechanische Beeinträchtigung und Beschädigung praktisch ausschließt, sowie eine durchgehende und stabile Achse von Zylinder über Cylinderhead und Nozzle zu Bucking und Inner Barrel gewährleistet.

Sie verfügt an ihrer Schnittstelle zu Lower Gearbox Shell über präzise berechnete Winkelprofile in 90 und 45 Grad, welche beide Teile beim Schließen der Waffe exakt und versatzfrei zueinander kombinieren, was insbesondere für die einwandfreie Zusammenarbeit des Sector Gear mit dem Piston Rack wichtig ist.

Hier in das zweiteilige Gehäuse eingebaut, welches über 6 Senkkopfschrauben mit Innensechskant montiert wird, finden sich von hinten nach vorne die folgenden Bauteile:

  • Wackelfreier Springguide (aus derselben Legierung wie die Shell) ohne Kugellager

  • Feder (ab Werk eine M120 bei beiden ASAR Modellen)

  • Hochwertiger Leichtlauf-Polymer-Piston mit Vollstahl Zahnschiene.

  • Begadi Pro CNC Aluminium X-Ring Pistonhead (kleiner O-Ring vorne, X-Ring dahinter) mit AOE Korrektur und Kugellager, was die Feder bei Kompression schont.

  • Eloxierter und polierter Aluminium Zylinder (ungefähr Typ D bei der CQB, sowie Typ F bei der Carbine).

  • Cylinderhead mit Doppel-O-Ring und Sorbopad aus CNC gefrästem Aluminium.

  • Begadi Pro CNC Aluminium Nozzle mit Doppel-O-Ring in 19,7mm.
    (Dies ist für eine AR Plattform eine außergewöhnliche Länge, aber hier explizit in Verbindung mit der HopUp Unit benötigt und mit dem Bonus, dass die ohnehin wackelfrei sitzende und weich laufende Nozzle durch die geringe Länge auch nicht anfällig für Probleme durch hohen Gegendruck von BBs aus dem Magazin ist).

  • Eine eigens konstruierte Tappetplate für die ASAR aus dem identischen POM wie bereits die HopUp Unit, welche äußerst stabil ist und über eine extrem kurze „Flosse“ verfügt und von einem Delayer auf dem Sector Gear angesteuert wird, welchen Airsoft Systems als NOCKE („cam“) bezeichnet.

  • Eine Tappet Plate Spring, welche im Gegensatz zu den meisten V2 Gearboxen eine sehr starke Druckfeder ist, anstelle einer Zugfeder, und welche die Nozzle mit einem sehr hohen Druck in das Bucking befördert, was einem mid-cap-syndrome entgegenwirkt, starke Magazinfedern ermöglicht, wie auch sehr hohe Schusskadenzen mit präziser Speisung von BBs.

  • Airsoft Systems gibt eine Belastbarkeit des Gesamtsystems im dauerhaften Betrieb mit einer Feder bis M150 an. Auf Rückfrage sagte man mir aber, dass dieser Wert nur aus den eigenen dauerhaften Spiel- und Feldtests der vergangenen Jahre her rührt, man schlicht keine stärkeren Feder getestet habe, und diese verständlicherweise ja auch zu Joulewerten weit außerhalb gängiger Field Limits führen würden. Man geht aber konstruktionsbedingt davon aus, dass auch der Einsatz eine M170+ Feder für das System kein Problem darstellen dürfte, sicherlich einen anderen Motor bedingen würde, und man gespannt auf ggf. vorhandenes Kundenfeedback sei.

  • OBEN auf der Shell befindet sich dann noch, eingespannt über eine Zugfeder, der Charging Handle mit dem Verschlussblech (Fake Bolt).

 

Die Lower Gearbox Shell (Material siehe oben) ist nun der präzisionsgefertigte Gegenpart zum Cylinder-/Compression Assembly oben, und verfügt über die folgenden Spezifikationen:

  • Als ETU/ MOSFET kommt hier eine speziell für diese Gewehre angepasste (erweiterte) ASCU Pro Mark2, natürlich ebenfalls aus dem Hause Airsoft Systems, zum Einsatz.
    Die Besonderheit an dieser ist die Verwendung zusätzlicher Mikrotaster.
    Diese ermöglichen einerseits bei Verwendung der zugehörigen neuen ASAR Magazine die Erkennung eines leeren Magazins, was die Waffe dann daran hindert, weiter zu schießen.
    Zum anderen muss nach Einlegen eines neuen, geladenen Magazins dann der Bolt Catch / Verschlussfanghebel gedrückt werden, um den Schießbetrieb wieder aufzunehmen – also ganz wie bei einem scharfen Pendant.
    Die Verwendung von normalen, TM kompatiblen Magazinen ist per se ebenfalls möglich, nur verzichtet man in dem Zusammenhang dann auf die Erkennung des leeren Magazins und schießt ggf. wie bei anderen Waffen gewohnt nur leer mit Luft.
    Grundsätzlich ist die ASCU Pro Mark2 natürlich voll-auto tauglich, aber selbstverständlich ist diese Funktion für den deutschen Markt nicht aktiviert und aktivierbar.
    Sehr wohl vorhanden sind allerdings die alten Bekannten wie präzise Zyklenüberwachung, automatisch selbstkalibrierende Motorbremse, konfigurierbares Precocking über den Abzug, etc. …
    Diese Version ist ebenfalls ab Werk bereits für jegliche Art von brushed und brushless Motoren vorbereitet, welche man je nach persönlicher Präferenz verbauen kann.

  • Der Abzug ist ein CNC gefertiges Aluminiumteil aus eigenem Hause, welches in diesem Modell über einen „Klicker“ verfügt, welcher eine präzise „Wall“ und einen ebensolchen „Reset“, angelehnt an Gewicht und Funktion einer scharfen AR, bietet.
    In der Feuerwahlhebelstellung SAFE ist der Abzug wie gewohnt gesperrt.

  • Als Gearset kommt für Deutschland (Begadi) ein hoch belastbares und CNC gefertigtes Stahl Gearset mit einer 13:1 Übersetzung zum Einsatz, wogegen Airsoft Systems für den Internationalen Markt auf 16:1 setzt. Dieses ist ab Werk bereits beeindruckend perfekt eingeshimmt (bei meinen beiden Gewehren) und läuft ausschließliche in Stahllaufbuchsen mit Fettreservoirs, was dan Anspruch auf Langlebigkeit noch einmal unterstreicht.
    Das Sector Gear ist in beiden Gewehrvarianten als full-stroke mit 16 Zähnen ausgelegt, und verfügt über die weiter oben bereits erwähnte, groß dimensionierte Nocke aus POM, welche die präzise Steuerung von Tappetplate und Nozzle übernimmt.

  • Wenn auch nicht direkter Bestandteil der Gearbox, so möchte ich im Zusammenhang mit dem Gearset an dieser Stelle den Motor erwähnen.
    Für den deutschen Markt kommt hier ein Begadi Mamba 30k zum Einsatz, welcher eine gute Balance zwischen Geschwindigkeit und Drehmoment bietet, und ab Werk mit dem verbauten 13:1 Gearset bereits sehr beeindruckende Zyklengeschwindigkeiten liefert.
    Durch die Übersetzung von 13:1 sind hier aber genauso gut andere Motoren verwendbar, wie beispielsweise der G&G IFRIT 25k, der Begadi Mamba 28k und auch der sehr starke und stromsparende Begadi Mamba 19k, welcher immer noch sehr schnelle Zyklenzeiten erzeugt, und insbesondere in Verbindung mit dem Precocking (dann komplett geschlossenes System von Nozzle zu Laufmündung beim Schuss) viel Spaß macht. Alles bereits erfolgreich getestet und für gut befunden.
    In ein paar Gesprächen ermutigte mich Vladimir überdies, durchaus auch einmal die neuen Begadi BLM 30k und 35k Brushless Motoren zu testen.
    Gerade wegen des mit 13:1 bereits verhältnismäßig niedrig übersetzten Getriebes hatte ich da zunächst meine Bedenken, aber er versicherte mit trotzdem ein perfektes Zusammenspiel, da auch Airsoft Systems hinter der Entwicklung und Produktion des Motortreibers für die Begadi BLM Motoren steht, und alle Kombinationen bereits vorab ausgiebig beprobt wurden.
    Was soll ich nun sagen – sowohl mit dem BLM 30k, als auch dem 35k UND dem schnellen full-stroke Getriebe hatte ich KEINERLEI Probleme mit Feeding und Zyklen und das Schießen damit ist schlicht beeindruckend und nicht mehr von dieser Welt – auch HPA hat hier keine schnelleren Zyklenzeiten mehr, wenn man einmal den menschlichen Finger als limitierenden Faktor sieht.
    Am Ende sind es in beiden Waffen, der ASAR CQB und der Carbine, jeweils die Begadi BLM 30k Motoren geworden und beide Gewehre laufen einwandfrei mit meinen bevorzugten Kugelgewichten von 0,32 bis 0,40 Gramm.

  • Die Selectorplate ist wie zu erwarten erneut aus POM hergestellt, verfügt konstruktionsbedingt auch über einen proprietären Formfakor, und ist materialbedingt praktisch verschleißfrei ausgelegt. Sie rastet über Zähne präzise an zwei hervorstehenden Nasen an der Lower Gearbox in den 3 Wahlhebelpositionen ein. Die beidseitigen Wahlhebel geben ihre Wirkung über eine eigene Zahnwelle (nochmals POM) an die linksseitig verbaute Selectorplate weiter.

 

MAGAZINE:

Grundsätzlich kann in der ASAR jedes qualitativ hochwertige und TM M4 (S-)AEG kompatible Magazin eingesetzt werden. Wie bei allen Waffen üblich passen die einen mal wieder besser als die anderen, hier wackelt es mal mehr, da mal weniger, etc. …
Der Clou sind hier jedoch die hauseigenen Magazine für die ASAR seitens Airsoft Systems, welche über einen kleinen Hebel bei leerem Magazin einen Taster im Magazinschacht der ASAR betätigen, welche der Waffe mitteilt, dass keine Kugeln mehr vorhanden sind.
Die ASAR hört somit auf zu schießen, man legt ein neues Magazin ein, betätigt den Verschlussfang / Bolt Catch, und kann weiter schießen. So ist das fein und so mag ich das, und da bei uns im Verein sowieso zu 100% real-cap und hauptsächlich GBB gespielt wird, kommt diese Funktion auch sehr zugegen.
Zu den ASAR Magazinen der neuen Generation gesagt sei außerdem, dass sie analog zu den Gewehren selbst bereits ab Werk für schwere Kugeln mit 0,30 Gramm aufwärts ausgelegt sind, und entsprechend über wirklich starke Federn verfügen. 1-3 Füllungen mit dem Speedloader, und das Befüllen wird auch etwas leichter.
In meinen ausgiebigen Tests hatte ich an beiden Waffen trotz 13:1er Gearset und 30/35k Brushless Motoren keinerlei Feedingprobleme mit Kugelgrammaturen bis einschließlich 0,45 Gramm Gewicht, was wirklich eine exzellente Leistung ist.
Die Magazine selbst lassen sich spielend in die Waffen einsetzen und fallen bei Betätigung des ambidex Mag Release sofort nach unten aus dem Schacht.
Der Sitz im Schacht in ein klein wenig locker, und die Dimensionen des Schachts, des Magazinhalters, sowie der Magazine sind nach Angaben von Airsoft Systems 1:1 vom scharfen Pendant mit P-Mags nachempfunden.

Die einzigen Magazine aus dem Nachmarkt, welches in Sachen Performance beim Feeding schwerer BBs mit den Originalen von AS mithalten konnten, waren das Begadi Pro M4 Magazin mit seiner starken Feder und einem exzellenten Sitz im Schacht, sowie das ASAR Magazin der alten Generation.
Beide laufen, sitzen und feeden einwandfrei und es ist nur zu beachten, dass ein leeres Magazin eben nicht erkannt, und dann ggf. Luft verschossen wird.
Bei einem voraussichtlichen VK der neuen ASAR Magazine von um die € 15,- pro Stück hält sich der Preis aber definitiv in einem guten Rahmen, da die Airsoft Systems Magazine seit Jahren vom Korpus her quasi „unzerstörbar“ sind – Autos & LKW drauf und drüber, und nie etwas gewesen.

 

RESÜMEE und ÜBERBLICK:

Abschließend sei aus meiner Nutzerperspektive gesagt, dass ich mit der ASAR (vielmehr beiden Varianten) meine perfekte neuen Plattform gefunden habe.
Die Features und Funktionen, das Handling nah am Vorbild, die kompromisslose Umsetzung einer Spielerwaffe in Qualität, Leistung und Robustheit ab Werk bieten eine rundherum bereits voll getunte S-AEG, deren einziges noch sinnvoll mögliches internes Upgrade ein Brushless Motor darstellt.
Um den Einstandspreis im Rahmen zu halten (wir reden hier immerhin über Made In EU / Bulgarien), wird in der Auslieferung bereits auf einen sehr guten Bürstenmotor gesetzt.

Die Schussleistung beider Gewehre ist mit allen getesteten Grammaturen außergewöhnlich gut ab Werk und mit unterschiedlichen Federstärken im weiteren Verlauf.
Ausschließlich meine über lange Zeit, viele Stunden und viele kostspielige Teile getunten M4s, welche allesamt sicherlich gut € 1.000,- pro Stück verschlungen haben, kommen in der Performance einigermaßen heran, ohne aber vergleichbaren Mehrwert im Handling, Energieanpassung, Gewicht, etc. zu bieten.

Anbauteile wie Flashhider, Backup Sights und Stock sind als einfache, günstige und problemlos funktionierende Accessoires gehalten, was den Preis ebenfalls im Rahmen hält, da der Erfahrung nach praktisch jeder Spieler hier mit Teilen aus dem Nachmarkt nach seinem persönlichen Geschmack Umbauten vornimmt.

Essenzielle Teile wir HopUp Gummi, Zylinder, Cylinderhead, Nozzle, Piston / Head, Gears und Motor sind allesamt TM AEG kompatibel und auf Wunsch oder bei Bedarf austauschbar.

Sämtliche proprietären Bauteile der ASAR werden seitens Airsoft Systems am Markt zur Verfügung stehen.

(Ich habe beispielsweise einen kompletten 2. Upper mit Compression Assembly, HU Unit und Lauf mit einem größeren Volumen und stärkerer Feder im Zylinder für sehr schwere Kugeln aufgebaut.)

Eine Aufnahme in den Shop von Begadi als offizieller Importeur und Händler wird für Q1 2026 erwartet, und dort wird auch die endgültige Bepreisung stattfinden.

 

Sehr gut bebilderte Übersicht über die Optik und die diversen Eigenschaften der ASAR 2025/26 erhält man beispielsweise direkt auf den Seiten von Airsoft Systems:
https://www.airsoftsystems.com/asar_info.php

 

Mehr von und über Airsoft Systems ist auf den Webseiten, sowie Social Media zu erfahren:

https://www.airsoftsystems.com/catalog.php

https://www.facebook.com/airsoftsystems

…Instagram, Telegram, …

 

Auf Facebook existiert bereits eine Interessengruppe „ASAR Owners Club“:
https://www.facebook.com/groups/asarownersgroup/


Eine Kurzvorstellung der ASAR 15 durch Vladimir Peev von vorne bis hinten auf YouTube:
https://youtu.be/neM2oEtfAzc?si=AZZF0fP0vcHGB2Xx 

Hier ein kleines Video, welches ich mit der ASAR CQB und einem Begadi BLM 30k Motor geschossen hatte:
https://www.facebook.com/100000621941894/videos/2918657768332198/ 

 

…und hier im ASVZ wird es sicherlich auch über Zeit zu dem einen oder anderen Austausch, weiteren Erfahrungswerten, Anmerkungen und Ergänzungen kommen.

Dinge, welche ich vielleicht vergessen haben sollte, kann und werde ich hier natürlich noch nachliefern.

Ich bin zunächst einmal sehr, sehr glücklich mit meinen beiden Neuzugängen (ok, ein paar Monate Zeit und Arbeit sind schon dran und drin…) und freue mich auf die neue Saison.

Allen, die bis hierher die Geduld zum Lesen aufgebracht haben, meinen Dank und vielleicht sehen wir uns auf dem Feld !

A++

 

P.S.: Nachdem ich nun diverse erfolglose Versuche unternommen habe, Bilder in diesem Thread mit hochzuladen, und es immer wieder misslang, werde ich versuchen, diese in einer einigermaßen sinnvollen Reihenfolge im Nachgang anzuhängen...
Zunächst sind sie hier in einem Album hinterlegt:
https://www.airsoft-verzeichnis.de/index.php?status=fotoalbum&sp=2&albennummer=0000116432

 



Das liest sich als hätte der Azubi aus'm Büro mit Chat gpt nen Instagram werbe Post erstellt..

das rumwerfen mit Fachbegriffen ist nicht wirklich hilfreich..

Im Endeffekt steht da unser Brot ist aus Weizenmehl gemacht..90% der Besonderheiten die erwähnt werden sind Standard und teilweise nicht Mal hochwertig..jede günstige Airsoft hat nen aludruckguss Body ,shell genauso..

 


(nachträglich editiert am 27.01.2026 um 06:53 Uhr)

Danke für Deine Einschätzung, Elmo.

Eine Alternative zum Azubi mit Chat GPT wäre eine langfristige Auseinandersetzung mit vielen Aspekten und Details, welche ein Interesse an selbigen voraussetzt, was der Weg ist, den ich in meiner Werkstatt bevorzuge.

Die beiden verlinkten Videos bieten dagegen in deutlich weniger Zeit mehr handfeste Information direkt am Gerät.

Im Prinzip also ziemlich ähnlich wie z.B. eine E&C von Begadi nur mit Split Gearbox und Empty Mag.

Dafür aber teurer und mit einer HU Unit die zu nichts kompatibel ist… Sollte da mal was sein ist man halt auf Airsoft Systems angewiesen.

Langfristige Auseinandersetzung heißt nicht das die am Ende richtig ist.

Deine Mühe in Ehren,liest sich auch gut und alles.

Nur liest sich das wow,hilitatisch und so weiter...am Ende ist ne Alu Guss M4.Wenn der Body aus'm vollen ist ,oder schmiede das kann man als gut anpreisen.

(436 Posts)

(nachträglich editiert am 27.01.2026 um 08:31 Uhr)

Auf jeden Fall sehr schön sowas mal wieder in Textform zu sehen. Find ich angenehmer als Videos. 

Persönlich war für mich an dem Moment mit dem Gussbody, dann auch der Punkt erreicht wo man nur auf "Also nur wieder ne stinknormale M4 mit ein wenig Elektronikspielerei" kam. Dann auch wieder nur nen Bürstenmotor und naja. 

Heißt natürlich nicht dass das Ding am Ende schlecht ist. Ich finds nur nicht besonders. Da zieht für mich auch das "Made in Europe" Null, aber das ist ja dann wieder ne persönliche Präferenz ob das für jemanden ein Pluspunkt ist. 

Was hat sich in den letzten 5 Jahre. geändert?

 

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(nachträglich editiert am 27.01.2026 um 09:22 Uhr)

Hi @Corax Rabe,

falls Du das Gewehr meinst, so kenne ich die älteren Versionen leider nicht.

Ein Blick in das oben verlinkte Video von Vladimir, respektive auf die verlinkte Website mit den Spezifikationen könnte vielleicht Aufschluss geben, falls Du Kenntnisse über oder Erfahrungen mit den Vorgängern hast.


@Hannes A.:

Danke für Dein Feedback 👍🏻.

Anfangs ging mir das genauso mit Skepsis allein schon wegen proprietärer Teile im System, aber viele Fragen nach den Gründen und den Lösungsansätzen haben mich dann neugieriger gemacht und am Ende kam es zu einer Bestellung. Das, was ich da erhielt, hat am Ende kein Äquivalent am Markt der klassischen (S-)AEGs in Sachen Bedienung, Funktion Qualität in meiner Wahrnehmung, und wenn ich die Aufwände im Zeit und Kosten in Teilen für meine anderen M4 Systeme über die Jahre vergleiche, sie auf dasselbe Level zu bekommen, dann gewinnt die aktuelle ASAR leider jeden Vergleich und ich wünschte, es hätte sie schon früher in dieser Ausprägung gegeben.

Beste Grüße,

Axel

Danke für deinen ausführlichen Bericht und deine Arbeit!

Ob sich das Teil wirklich so wild verkauft ?

Also da setze ich lieber auf das neue TM EVOLT, denn die Waffe kommt auch nach Deutschland cool

@Undead:

Ich danke Dir für Dein Feedback 👍🏻.

Ob und wie gut sich Du ASAR verkaufen wird, kann ich persönlich natürlich überhaupt nicht einschätzen, und habe hier nur meine ganz persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen niedergeschrieben.

Die Affinität zu TM und Neugier auf die EVOLT teile ich, wobei mein Hinterkopf immer die simplere, weniger komplexe und möglichst physikalisch belastbarste Option sucht.

Grüezi,

Axel

Ich freue mich immer über neue Entwicklungen, der Text liest sich aber ein bisschen wie eine Werbehochglanzbroschüre.

Bin gespannt ob ein paar der Innovationen es in den normalen Markt schaffen werden

Was mich interessieren würde: wie hast du das Ding mit einem F in die Finger bekommen? Über die bestehende Zulassung?

Ich verstehe leider immer noch nicht was der Mehrwert gegenüber einer anderen Begadi M4 ist?

Und auch kann ich nicht nachvollziehen warum man bis zu 1.000€ ausgeben muss um ein vernünftiges System zu bauen. Klar kann man das machen, hab ich selber auch des öfteren gemacht aber das ist meist eher Spielerei als effektiver Nutzen…

Begadi wird diese in ein paar Tagen/Wochen auf Lager haben (q: Begadi). Ich bin sehr am CNC Finish interessiert. Aludruckguss ist nicht gleich Alu Druckguss. 

Ich habe es nicht verstanden- welche Vorteile soll diese M4 gegenüber ICS bringen?

Die Knarre kostet mindestens 100€ mehr und bietet gleiches wie ICS von Begadi….

Warum soll ich eine neue kaufen anstatt gebrauchte ICS und mit Hilfe von ein paar Hundert Euro aufpumpen lassen und am Ende günstiger rauskommen?

 

Danke!

Da ist n toller Löwe drauf.

Grad nochmal gegoogelt, ja Bulgarien ist in Europa und hat seit 1. Januar auch den Euro und führt die Korruptionsstatistik als ärmstes Land der EU an. Gehört für mich irgendwie auch mit in die Betrachtung, ob "Made in Europe" ein Gütesiegel ist.

Der Vladimir macht in dem Video jedenfalls einen sympathischen Eindruck und Axel strömt ja förmlich über vor Begeisterung, was mich zumindest neugierig macht auf das Teil (alleine schon wegen dem Löwen). Haptik ist ja in der Tat ein nicht zu unterschätzender Wert bei unseren Geräten. Um eine zu kaufen, würde ich jedoch auf eine 7 oder 8" Variante warten. Bis dahin würde ich auf den Spielfeldern Ausschau nach Exemplaren dieser Art halten.

Den Preis auf der Website halte ich für ambitioniert, weil der Wettbewerb gerade mehr für weniger bietet. Aber wer weiß, wo Begierde die Spieler hin treibt. Wenn's geil ist?

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