Meinungen zu GSP-Airsoft YT-Video

 
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(3473 Posts)

(nachträglich editiert am 01.11.2019 um 09:45 Uhr)

GSP-Airsoft hat auf YouTube ein Video gepostet das meiner Meinung nach unter einer recht aufreißerrischen Überschrift "Sirbt Airsoft in Deutschland?" (Link) darüber berichtet wie GSP-Airsoft die Vereinigung zur vdb-waffen.de sucht, ihren Unmut über ihre vermutlich fehlende Gewichtung bei diversen Einzellpersonen kundtuen versucht und den Schulterschluß mit der "Politik" vorschlägt.

 

Politische Haltung, Meinung und Aktivismus im Airsoft?

Nein Danke!

An dieser Stelle sei gesagt; explizit für die ASVZ-Moderation, ich will mich hier von jeglicher politischen Haltung disatzieren und diese hier im ASVZ auch nicht diskutieren oder gar akzeptieren weil dies einfach absolut deplaziert ist.

Soldaten, Polizisten, Rechtsorgane oder sonstige Staatsgewalt oder Ordungsvertreter machen ihren Job und erledigen ihre Aufgabe unabhängig von der aktuell amtierenden Parteie und deren Programmen, logisch dass sich das ASVZ politisch neutral halten will.

Genau das sollte jeder aktiver Airsoftspieler eigentlich auch verstanden haben, daher sehe ich bei dem Aufruf von GSP-Airsoft eher eine unerwünschte Haltung wenn man das Hobby Airsoft unpolitsch betreiben will.

Natürlich stößt der ein oder andere Satz von "GSP-Airsoft" auch wirklich intelligente Erkenntnisse an, wie etwa das man "kein Amokläufer" wird weil man "Ego-Shooter" am PC spielt, im erklärendem Kontext dazu das man nicht zum "Profifußballer" wird nur weil man "FIFA auf der Playstation" zockt ...

Allerdings finde ich die ganze Nummer von der Überschrift weg einfach nur als deplaziert und sehe darin eher eine ebenso falsch aufgehängte Kundgebung von Unmut über die eigene Position, bezüglich der Verhältnisse rund um Airsoft ...

Damit nicht genug tritt man mit derartigen Aussagen mit Aufruf zur politischen Aktivitäten auch in "Opposition" zu andersdenkenden politisch aktiven Gruppierungen, Respektive bestehenden Parteien.

Um nicht zu sagen dass eine sehr subjektive Sicht übermittelt wird die sich doch alle mal geben sollten um dann "politischen Laien" darüber in Kenntnis zu setzen dass die Gesetzeslage in Deutschland doch recht unsportlich mit Airsoftlern umgeht und es in Bayern und Baden-Würtenberg doch wohl zuwenig Airsoftgelände gibt, der Gesetzgeber also bisher nicht Aufgeklärt mit Airsoft umgeht.

Lustig ...! Lustig...?  Also das GSP-Airsoft sowas vom Stapel läßt und sowas mit "Sirbt Airsoft in Deutschland?" betitelt, im selben Augenblick aber aussagt dass der Schulterschluß mit "vdb-waffen.de" und der "Politik" doch "Sinn Macht", also in aufklärerischer Mission die Parteitage stürmt um mitzuteilen das Airsoft doch entweder ein ideales Wahlkampfthema ist, unbeding debatiert gehöhrt und es einfach nur Sachverstand braucht um zu begreifen das Ego-Shooter und Airsoftwaffen Niemanden töten, sondern allerhöchtens ... Öhm?

Ohm ...? Lasche Waffengesetze, politischer sowie religiöser Wahn und Radikalismus und natürlich schreckliche Einzellschicksale im Einzelfall.

Sorry! Also ich finde hier beißt sicher der metaphorische Hund mal wieder selbst in den Schwanz, denn der Gesetzgeber und die Verfassung ist nicht gleichzusetzen mit der amtierenden Partei oder Koalition, eine fachliche Spezifikation eines einzelnen Politikers ebenso kein Beweis für mangelndes Verständnis bei fachlich übergreifenden Themen.

Ich persönlich finde, Airsoft ist auf lokaler Ebene zu regeln, und zwar mit den örtlichen Ordungsämtern und Rechtvertretern, Respektiver dem örtlichem Ämtern. Wenn diese nicht entscheiden können ob und wo Airsoft vertretbar ist wird ein Hammerschalg aus Berlin wohl sowenig zu erwirken sein wie auch dann tatsächlich sinnvoll.

Nochmal an alle Moderatoren.

Es geht mir nicht um eine politische Haltung, sondern um Distanzierung von eben dieser im Sinne aller Airsoftspieler.

Ich will hier weder über Parteiprogramme noch über Gesinnungen informieren noch diskutieren sondern nur vermerken das manch ein Aufruf zum politschem Aktionismus durch die Szcene halt der dem Hobby Airsoft auf lange Sicht eher schaden als förden wird.

Edit: Satzbau/Rechtschreibung.

Grüße

Worm² 



(1141 Posts)

(nachträglich editiert am 31.10.2019 um 23:08 Uhr)

Ich bin da anderer Meinung.

 

Zum Einen sehe ich keinen politischen Konflikt, wenn man auf Politiker als ganzes zugehen möchte. Zum Anderen ist es, finde ich, ein Unterschied, politische Meinungsmache zu betreiben und zu versuchen, das Hobby an sich zu Popularität und Anerkennung zu bringen.

Anders wäre es gewesen, hätte das Video die Aussage "Wähle Partei XYZ dann wird alles gut."

Dass das über größere wesensverwandte Verbände und Politiker geht ist nicht verwerflich, sondern schon fast der einzige Weg. Es ist fehlgeleitet, zu glauben, dass eine Nische, die hauptsächlich aus rechtlicher Grauzone besteht, in der aktuellen Atmosphäre weiter ungestört unter sich bleiben kann.

Strengere Regeln? Kann passieren. Wären sie in Kauf zu nehmen, um endlich mal Klarheit zu haben? Vielleicht, das weiß nur jeder selbst.

 

 

Zum Abschluss: Bei GSP muss man sich wirklich nicht über clickbaitige Titel wundern, das ist doch an der Tagesordnung. Ich stimme nicht 100%ig zu, aber die Idee spricht mich an.

Plakativ ist der Titel sicherlich aber im Kern geht es um Lobbyarbeit und das im Verbund mit größeren Verbänden. Finde ich passend und eine Chance für uns (Airsoftler) mitwirken zu können.
(3473 Posts)

(nachträglich editiert am 31.10.2019 um 23:39 Uhr)

Es gibt aber wie gehabt keine politische Haltung ohne das man damit Munition in die Kanonen der Opposition lädt.

Ich kann nicht politisch aktiv werden ohne eine Position zu einem Sachverhalt zu nehmen, dass ein möglicher Gegner dann in die Gegenhaltung treten wird ist so wahrscheinlich wie fehlendes Program oder Orientierung in anderen Oppositionellen die die eigene Haltung allerhöchstens als Antipol registrieren.

Wenn dann die Mehrheit entscheidet, Waffen, Airsoft usw. vorneweg sind Mist, wird die entsprechende Abstimmung zu diversen Gestzesänderungen nicht gut für eure eigene Meinung ausgehen, daher ist es besser für Airsoft unter dem Radar der politischen Haltung zu fliegen.

Lauthals rufen ... "Hey, hier bin ich" ... Da fehlt Airsoft die offizielle Anerkennung der Masse zu. Also wenn das Feuer auf Airsoft eröffnet wird weil es gerade Program für eine Partei ist gibt es keine meinungsstärkende Opposition sondern nur uninformierte "Laien" ...

Ja, ne ...

Ne, super!

Moin

Ohne eine politische Vertretung welche die Airsoftszene irgendwo vertreten kann (und dann auch die Finanzmittel hätte um irgendetwas zu bewirken) würde ich die Finger von irgendwelchen Airsoftthemen als Politiker lassen. Das ganze ist viel zu unwichtig und uninteressant, und spielt im großen Kontext auch keine wirkliche Rolle. Airsoft hat weder irgendeinen Dienst an der Community vorzuweisen (Analogie Fussballverein), irgendeine enorme Konsumentenmacht oder irgendwelche Möglichkeiten der ansprechenden Publicity.

Essentiell sind es ein paar Fritzen die mit Knarrennachbildungen Räuber und Gendarm auf irgendwelchen obskuren Privatgrundstücken spielen.

Das ist ausserhalb der Airsoft-Sphäre einfach komplett unwichtig.

Zur politischen Haltung und Meinungen im Airsoft sehe ich das so wie im gesamtgesellschaftlichen Kontext - die Rechten laufen auch auf Airsoftfeldern herum und man kann und sollte(und ich werde das auch weiter tun) ihnen auch dort Paroli bieten.

Grey

Nicht nur rechts, links ist da mehr vertreten, nur stört sich da keiner so sehr dran.

Ob jetzt jemand sagt "Kack Fa..." oder "Kack Ni..." Es ist beides eine Ausgrenzung und ausgrenzen ist ja auch falsch.

 

GSP ist aus meiner Sicht f.a. auch wenn sie sich gemacht haben. Sie denken in erster Linie an sich, was nicht falsch ist, aber tarnen es als Arbeit für uns, was ich verachte.

Bei Tisch ist Politik und Religion tabu, so oder ähnlich gibt's doch einen Spruch....

Lobby? Wer schafft sich Lobby oder Lobbyisten? Leute die ihr Geld damit verdienen, Verbände, Unternehmen, Geschäftsleute.

Hobbyisten, haben keine Lobby.

Die Frage ist doch wie gut das mit diesem unter dem Radar fliegen und dieser so oft erwähnten Grauzone nach der vorraussichtlich demnächst anstehenden Waffenrechtsverschärfung aussieht. Ob das für den legalen Sportschützen eine Gängelung darstellt oder aber man mutmaßen könnte, dass die ein oder andere Partei schlichtweg den aufrichtigen Bürger am liebsten gestern, als heute komplett entwaffnet hätte, ist eine Sache. ( Da darf sich gerne jeder selber in der Parteienlandschaft ein Bild machen. Will hier keine Werbung für irgendwen machen) Die Andere Sache ist, in wie weit es bei einem vielleicht zu schwammigen Formulierungen im dann neuen Gesetzestext und sehr deutlich betrifft? 

Möchte da vor allem auf das Thema Magazinkapazitäten und aussehen der Magazine hinweisen. 

Nur 10 Schuss in Langwaffen, 20 in Kurzwaffen und aussehen dürfen die 10 Schuss Magazine auch nicht wie für 30 Schuss. Bestandschutz mit einem Datum von 2017 und davor.

Informiert euch gerne mal über den vdb, BDS oder auch Kanälen wie GSP/ Kuma Tactical, Lets Shoot etc. auf Youtube. 

Die ganze Thematik wurde hier im ASVZ bzw auch von den Shops und Spielfeldbetreibern bisweilen so ziemlich tot geschwiegen.

(10152 Posts)

(nachträglich editiert am 01.11.2019 um 04:40 Uhr)

Die ganze Thematik wurde hier im ASVZ bzw auch von den Shops und Spielfeldbetreibern bisweilen so ziemlich tot geschwiegen.

 

Weil AS davon genau wie NERF-Guns davon nicht betroffen ist.

 

GSP sind Hochpoller und es hat mal wieder geklappt, sie generieren Aufmerksamkeit für ihre Videos.

 

Als Tipp: Airsoft ist der Politik egal. Und zwar genau so lange, wie es nicht in der Öffentlichkeit einen Schrei der Entrüstung darüber gibt.
(Nazi/Zecken Amokläufer, verfeinert seine Killerspiel geschulten Waffen Skilzz mit echten Spielzeugwaffen im Wald.)
Wenn hier was verboten wird, wird es auf Umwegen passieren, bei denen AS als Kollateralschaden erwischt wird.

Das Airsoft stirbt, ist doch nichts neues. Ich bin seit 13 Jahren Aktiv dabei und jedes Jahr wird es von irgend einer "Instanz" verkündet, das es nun demnächst vorbei damit ist.
Für die meisten ist diese Hiobsbotschaft neu und spektakulär, das liegt aber daran das die meisten kaum ihr erstes Jahr fertig haben, bevor sie wieder mit dem SPORT :) aufhören und das Interesse am Thema verlieren.

"Wenn hier was verboten wird, wird es auf Umwegen passieren, bei denen AS als Kollateralschaden erwischt wird."

Genau so sehe ich es auch.

Aber gerade deswegen kann es doch nicht schaden, sich der bereits laufenden Lobbyarbeit der Waffenverbände anzuschließen. So hatte ich das in dem Video auch verstanden, quasi Airsoft auch eine kleine Stimme geben. Da die Jagd-, Sportschützen-, Sammlerlobby doch das Thema Airsoft selten/nie auf dem Schirm haben.

@Bane: Du hast in Bezug auf das Thema "freie Waffen" längst politisch Position bezogen - allein dadurch, dass du diesem Hobby nachgehst.

Des Weiteren lädt Lobbyarbeit nicht automatisch Munition in die Kanonen der Opposition. Es gibt und gab schon immer Lobbyarbeit, unabhängig der regierenden Parteien. 

Guten Morgen,

das GSP Format ist für mich wie die Bildzeitung uninteressant.. da gibt es nun wirklich bessere You tube Kanäle.

Was ich ,nach inzwischen 11 Airsoftjahren immer mehr bedenklich finde , ist die Anzahl von Spielern, die sagen wir mal

" bedenkliche Charaktereigenschaften aufweisen"

Das schadet den Airsoftsport in meinen Augen am meisten.

Das gilt für mich im besonderen für Veranstalter von großen Events die ein solches Verhalten auch noch fördern.

Vielleicht sollte sich die Airsoftgemeinde mal mehr mit dem Thema "Aussenwirkung" beschäftigen bevor über Lobbyarbeit Philosophiert wird.

 

 

 

 

Behaupten wir mal, es gäbe 20.000 Airsoftspieler in Deutschland, die mit mehr oder weniger Elan dabei sind. Das sind dann rund 0.025% der Bevölkerung. Dazu kommen dann noch gelegentlich die Stadtwald-Kiddies mit ihren Airsoftwaffen vom Rummelplatz, das sind zwar i.d.R. keine dauerhaften Airsoftspieler, aber ziemlich genau diejenigen, die das Thema Airsoft negativ in die Medien bringen.

Bleiben wir bei den 0.025%: das ist eine Summe, die bestenfalls dann interessant wird, wenn es wie bei der FDP in Thüringen um 5 Stimmen geht, die darüber entscheiden, ob eine Partei in einem Parlament vertreten ist oder nicht. Diese Konstellation haben wir äußerst selten.

Den 0.025% stehen eine Menge mehr Leute gegenüber, für die alle Waffen irgendwie böse sind, und die getreu dem Motto "Wehret den Anfängen" am liebsten alles, von CoD über Paintball bis hin zu Airsoft und Sportschützen, verbieten würden. Das sind dann die Leute, denen es nicht einsichtig ist, dass die Waffengesetze primär die gesetzestreuen Bürger einschränken, die Bösewichter scheren sich nicht um Waffengesetze und "importieren" sich auf illegalen Wegen ihre Waffen. Man liest ja mal gelegentlich etwas von Schießereien in der Zeitung ...  Und wenn mal wieder der Nachlass eines Rentners geborgen wird, der eine Waffensammlung in seinem Haus gehortet hat, ohne jemals mit einem Stück davon zu Lebzeiten irgendwo auffällig geworden zu sein, dann wird auch medial Betroffenheit geheuchelt. Wenn ein Amokläufer mit illegal selbst zusammengebauten Waffen Menschen umbringt, wird ebenfalls wieder nach Verschärfung des WaffG gerufen, als ob das jemanden, der mit illegalen Handlungen liebäugelt, davon abbringen würde, mit Hammer und Feile sich irgendwas zurecht zu bauen. Mit Logik und Fakten kann man einer emotional belasteten Menschenhorde nicht beikommen.

Von daher halte ich es für sinnvoller, unter dem Radar zu schweben. Wenn blödsinnige Aufbewahrungsvorschriften kommen, dann schließen wir eben die Airsofts auch zu Hause nochmal ein. Wenn FA für größer 0.5J verboten ist, dann halten wir uns eben auch daran. Es ist zwar nicht einsichtig, aber wir tun es trotzdem, um nicht negativ aufzufallen.

Gleichzeitig tragen wir der alten Frau von nebenan die schwere Einkaufstasche nach Hause, damit sie weiß, dass der "verrückte" Airsoftler in der Nachbarschaft eigentlich ein lieber, netter und sozialkompatibler Kerl ist. 

Auf dem Spielfeld diskutieren wir nicht über politische, religiöse, ethnische oder sonstiger Zugehörigkeit, kommen mit allen klar und und zeigen damit, dass für uns trotz teilweiser erheblicher Gegensätze ein friedliches Zusammenleben möglich ist, auch wenn wir BBs austauschen. Und das trägt auch außerhalb des Spielfeldes Früchte. 

Mein Vorposter spricht von "bedenklichen Charakteren" - die kenne ich nur von entsprechenden Spielfeldern (es gibt Felder, die ziehen die Idioten an wie Licht die Motten), und diese Leute sieht man meistens nur ein- oder zweimal, dann sind die mangels Sozialkompatibilität wieder verschwunden. Vielleicht ist meine Wahrnehmung da etwas eingeschränkt, weil ich Massenveranstaltungen scheue, aber das Airsofthobby hat "Selbstreinigungskräfte", weil man ohne Fairness und auch Nachsichtigkeit keinen Spaß daran hat.

Von daher: ich würde keine aktive Politik für Airsoft betreiben, aber in meinem sonstigen Umfeld erzähle ich davon. Damit erreicht man auch Leute, die "Waffen" gegenüber Bedenken haben. Wenn die Menschen den Feldgeistlichen am Sonntag morgen an der Orgel hören und beim anschließenden Kirchenkaffee dann erfahren, dass er vom vorherigen Airsofttag noch Muskelkater hat, dann kann dieses komische Airsoft ja doch nicht so schlimm sein. Ein Lobbyist kann jeder in seinem eigenen Umfeld sein.

Einen Interessenverband zu haben wäre sicherlich hilfreich. Aber vor ein paar Jahren versandete diese Diskussion ua hier im ASVZ unrühmlich, da die verschiedenen Positionen unvereinbar schienen.

Interessenvertretung sollte aus den Vereinen kommen, die ehrenamtlich aktiv werden anstatt sich nur selber zu feiern.

Ich halte GSP für denkbar ungeeignet und ganz uneigennützig wird das auch nicht sein. Friday und seine Truppe wollen wohl im Gespräch bleiben und von den über 14-jährigen wieder ernst genommen werden. 

Der Aktionismus geht in eine falsche Richtung und schadet uns eher.

Moin

Im Zweifelsfalle kann man wenn man sich übermässig eingeschränkt fühlt von irgendeiner Gesetzgebung auch zu einem Staatsrechtler wandern und vors BVerfG ziehen. Grundgesetz gilt ja auch für Airsoftspieler, und da gibt es allerlei Vorschriften die irgendwo auch dann interessant werden können.

Grey

(452 Posts)

(nachträglich editiert am 01.11.2019 um 10:04 Uhr)

Vielleicht sollten wir von der down-vote-Funktion bei YT Gebrauch machen und GSP ein demokratisches Feedback geben?

Nicht als Shitstorm, sonder aus dem Grund das GSP ja anscheinend Legitimation aus Click- und Like-Zahlen bezieht.

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