[Detailed] M4 Guide 200€ - 500€ für Einsteiger Stand 06.2020
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(nachträglich editiert am 03.09.2020 um 10:52 Uhr)

EDIT 24.06.2020: Der Guide musste dringend überarbeitet werden. Statt generelle Informationen zu ausgewählten Herstellern zu geben, empfehle ich jetzt konkrete Modelle in verschiedenen Preisbereichen. Diese Modelle kann ich jedem Anfänger guten Gewissens empfehlen, ohne weitere Informationen zu haben, wie technisch versiert und interessiert jemand ist oder auf was für Spielfeldern die Waffen eingesetzt werden sollen.

Die hier empfohlenen Waffen sind nach drei Prinzipien ausgewählt:
1. Flexible Energie
2. Vor Ausfall durch Nutzerfehler sicher
3. Überdurchschnittliche Leistung für den Preis / Alleinstellungsmerkmale

Begriffserklärung

Mosfet: Verbessert das Ansprechverhalten, verlängert die Lebensdauer der Switch Unit, kann bei einer unsauber laufenden Waffe Jams (Festfahren der GB) reduzieren / beseitigen und ermöglicht den verschleißfreien Einsatz von 11,1 V Akkus. Ein Mosfet ist im Kern ein Transistor (deswegen der Name), der für den Airsofteinsatz noch mit ein zwei weiteren Bauteilen verlötet wird. Wie bei einem Relais fließt der starke, geschaltete Strom nicht über den Schalter, der stattdessen nur noch das Mosfet "anschaltet", das dann den Motor mir Strom versorgt.

Microswitch: Statt eines normalen Switches, der aus einem Blechbügel besteht, der zwischen zwei Bleche geschoben wird, wird hier ein kleiner Druckknopf wie beim PC-Anschalter verwendet. Dadurch entsteht je nach Schalter ein genauerer Druckpunkt, ein kürzerer Abzugsweg und es kann leicht sehr schnell getriggert werden. Die meisten Microswitches setzen Mosfets voraus, da sie den starken Motorstrom nicht verkraften würden. Viele Drop In Kits mit Microwswitch verfügen außerdem über einen Microsensor für / statt des Cut of Levers (zuständig für Beendigung des Schuss Zyklus) und beseitigt dadurch Jams. Dies ist beispielsweise beim EFCS und der ETU der Fall.

FSWS: Federschnellwechselsystem. Die Feder kann gewechselt werden, ohne die Gearbox - und teilweise auch die Waffe - zu zerlegen. Dies vermeidet versehentliche Beschädigung der Gearbox Internals und erleichtert das Zerlegen der Gearbox, da diese bei der Demontage nicht unter Druck steht. In letzter Zeit kommen immer mehr Waffen mit FSWS auf den Markt, bei dem die Feder gewechselt werden kann, in dem nur einzelne Schrauben oder Pins gelöst werden. Dies wird im folgenden als gut erreichbares FSWS bezeichnet. Hierbei darf nach meiner Definition höchstens der Stock demontiert werden müssen.

Split Gearbox: Hier ist die Gearbox in zwei Hälften geteilt. Das Drucksystem in der oberen Hälfte und der Zahnradantrieb in der unteren können getrennt "bebastelt" werden, was das ganze vereinfacht und übersichtlicher macht. Außerdem kann die Waffe wie beim scharfen Vorbild aufgeklappt, die obere Gearboxhälfte herausgezogen und durch eine andere ersetzt werden. So ist beispielsweise der Wechsel zwischen verschiedenen Mündungsenergien in wenigen Sekunden möglich. Beim Aufklappen werden außerdem die Gears freigelegt, was die extrem vereinfachte Beseitigung eines Jams ermöglicht.

EFC Mosfet: Ein Electronic Fire Control Mosfet, das die analoge Switch Unit durch einen Microswitch ersetzt und den Schusszyklus überwacht. Dadurch kann sich die Gearbox nicht mehr im klassischen Sinne in der "Abbruchstellung" am Ende des Schusszyklus festfahren (jammen). Mechanische Defekte und ein Festfahren in Folge dessen sind natürlich nicht ausgeschlossen, kommen allerdings extrem selten vor. 

Guide aka Wall of Text

Mit diesem Thread möchte ich Einsteigern und Interessierten einen kleinen Überblick über komplizierten Airsoft-M4-Markt geben und sie in der Wahl der richtigen M4 unterstützen. 

Grundsätzlich empfehle ich als erste Primärwaffe eine S-AEG, da bezahlbar und als Allrounder gut einsetzbar. Dabei ist es aber zusätzlich so, dass S-AEGs die meist teureren Federdruck und GBB Systeme auf dem Feld in der Regel outperformen. Und HPA ist als erstes System sehr kostenintensiv, aber im Vergleich kein riesen Vorteil gegenüber S-AEGs, der diesen Preisunterschied wirklich rechtfertigen würde.

Desweiteren empfehle ich M4 Modelle, da es dafür Magazine und anderes Zubehör in Hülle und Fülle zu guten Preisen gibt. Außerdem ist es sowas wie die Standardplattform für Airsoft mit einem geschätzten Marktanteil von 80%, der größten Auswahl und dem größten Wettbewerb unter den verschiedenen Herstellern. Für die gleiche Performance bei anderen Waffentypen zahlt man oft mehr.

Verschiedene M4 Modelle eines Herstellers unterscheiden sich intern oft nicht oder nur wenig. Meist gibt es wenige verschiedene Modellreihen, die die gleichen essenziellen Internals verwenden und sich nur in einzelnen Teilen, wie z.B. Motor, Mosfet oder Lauf unterscheiden. Die Länge des Laufes ist für die Präzision nicht so entscheidend, solange er ganz grob länger als 150mm und kürzer als 450 mm ist. Lang genug, dass die BB ordentlich zentriert ist und kurz genug, dass dem größtmöglichen (üblichen) Zylinder nicht das Volumen ausgeht. Ein Lauf mit einem geringeren Durchmesser zentriert die BB schneller und besser. Bietet (bis zu einem gewissen Grenzwert) also eine bessere Präzision. Aber nur, wenn die Oberflächengüte ausreichend ist. Je enger der Lauf, desto höher die Einflüsse von Mikrounebenheiten. Das Optimum liegt hier irgendwo um die 6,03mm (BBs haben einen Durchmesser von 5,95mm).

Ich schreibe in diesem Guide von Verbesserungspotenzial oder davon, zu Basteln. Grundsätzlich ist dies bei keiner Waffe dieses Guides notwendig. Alles in dieser Liste kann ab Werk gespielt werden. Im Airsoft gilt weitestgehend Wartung, wenn kaputt. Außer bei Läufen, die häufig Produktionsrückstände enthalten. Da heißt es putzen, putzen, putzen. Nichtsdestotrotz Gibt es praktisch keine Waffe, die ab Werk optimal eingestellt ist. Und hier geht es nicht um ein Modell, sondern um jede einzelne Waffe, die die Montagehalle verlässt. Erfahrene Bastler können mit sehr geringem (finanziellem) Aufwand die Performance und Haltbarkeit von Stock Waffen erhöhen. Gängige Maßnahmen sind Abdichten, AOE (Position des Pistons und somit Eingriffwinkel der Gears) einstellen, Gears shimen und Motorhöhe richtig einstellen.

Es gibt eine Vielzahl sehr guter Airsoft Waffen mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Den Markt vollständig zu überblicken, ist besonders als Anfänger aber auch für etablierte Spieler sehr schwer. Daher kann ich mit diesem Guide keine allumfassende Gesamtübersicht bieten.

Vor diesem Hintergrund habe ich den Guide in der 2020 Version auf Waffen eingeschränkt, die ich wirklich jedem Einsteiger guten Gewissens empfehlen würde. Die alte Version, die zu einigen (aus heutiger Sicht stark unvollständig) Herstellern eine kurze grundsätzliche Einstufung liefert, findet ihr in diesem Thread auf Seite zwei.

Das bedeutet, dass sämtliche Tuningbasen, wie VFC und G&P etc. nicht mehr im Guide enthalten sind. Auch Marken, wie Krytac, Lonex, G&G, E&L, Arcturus und weitere sind nicht im Guide enthalten. Gerade bei G&G mag dies verwundern, da mit den ETU (EFC Mosfet) Modellen um die 200€ sehr starke Waffen geboten werden, für die ich ebenfalls eine Empfehlung gebe, WENN man auf die Änderung der Energie verzichten kann. Die Raider 2.0 L ETU wäre ein gutes Beispiel und meine klare Empfehlung in diesem Fall. Für "cooleres" Aussehen oder Metall Body bezahlt man dann einen gewissen Aufpreis, technisch ändert sich aber nicht viel.

Eine grundsätzliche Empfehlung gebe ich nur noch für Waffen mit gut erreichbarem FSWS und EFC Mosfet, das Jams zu 100% verhindert. Immer wieder habe ich erlebt, dass Waffen mit mechanischer Zyklusunterbrechung (Cut off Lever hakt den Abzug [Schlitten] aus) irgendwann oder irgendwie gejammt sind. Im Großteil der Fälle traten die Jams nach einer Änderung der Energie auf. Bei einer Öffnung der Gearbox waren die Auswirkungen in der Regel noch gravierender. Auch, wenn bis auf den Austausch der Feder eigentlich nichts geändert wurde.

Natürlich gibt es Spieler, denen noch nie ein Mechanisches System gejammt ist. Bei guten Systemen und mit Mosfet sinkt die Jam-Wahrscheinlichkeit extrem. Bei rein mechanischen Systemen können Jams nur einfach nicht ausgeschlossen werden. Dazu das bessere Triggerverhalten mit EFC Mosfets und die oft vorhandenen Zusatzfunktionen, wie Akkuüberwachung, lohnen sich viele Modelle mit EFC Mosfet auch preislich für Anfänger. Am Schussbild ändert sich aber natürlich nichts. Eine weitere Ausführung hierzu findet sich ebenfalls in der alten Version des Guides auf Seite 2.

Aus diesen Gründen und auf Grund der Schwemme von neuen und guten Modellen dieses Jahr, habe ich diesen Guide jetzt umgestellt und biete eine Sammlung von Modellen / Modellreihen mit EFC Mosfet und gutem FSWS zu verschiedenen Preispunkten. Falls dir noch ein Modell mit diesen Features aufgefallen ist, das nicht in der Liste steht, würde ich mich über einen Hinweis freuen.

 

Waffenliste aka weswegen du wahrscheinlich hier bist:

Bis 200€ (Kunststoff)

Begadi Sport Nylon: Für 200€ eine Ansage. So viele Features bei akzeptabler Qualität für das Geld sind ein sehr gutes Einsteigerpaket. Überall wurde etwas gespart aber auf nichts verzichtet.

Eingeschränkt Ares Amoeba CCC, CCC und CCP. Qualitativ unter der Nylon aber als kompakte Alternative einzuordnen. Ares hat leider starke Schwankungen in seiner Verarbeitungsqualität. Früher gabs die CC Reihe mal für 160-180€. Dafür waren die zu empfehlen. Über 200€ würde ich definitiv nicht ausgeben.

 

Bis 300€ (ab hier alle Vollmetall)

Specna Arms M4 mit Gate Aster. Die Specna Arms sind der direkte Konkurrent zur Begadi Nova und wahrscheinlich die einzige Waffe, die im P/L-Verhältnis mithält oder sogar vorlegt. Das Mosfet bietet mehr Funktionen als das Begadi Core. Beispielsweise können Active Break, Precocking oder der Abzugsweg Stufenweise eingestellt werden. Teilweise ist zum Programmieren ein USB Adapter für 30€ notwendig. Das meiste geht aber so. Das Ansprechverhalten ist ohne Feineinstellung des Mosfets allerdings etwas schlechter als bei der Nova. Meiner Meinung ist die Basis bei den Specna Arms besser, weil die Waffen durch leichte Upgrades ein höheres Potenzial haben.

APS Conception Phantom Extremis. Auf dem Papier gut erreichbares FSWS, EFC Mosfet und solide Ausstattung. Auf diese Waffen bin ich gerade erst aufmerksam geworden. Auf den ersten Blick ein sehr gutes Paket und vergleichbar mit dem Ares System, allerdings scheinbar deutlich hochwertiger. Bis ich mal eine APS Phantom Extremis in Händen hatte, eine eingeschränkte Empfehlung.

 

Bis 400€

Specna HK 416 mit Gate Aster. Siehe M4 Modelle allerdings im Design einer HK 416. Aber ohne Markings oder Lizenz (also günstiger als die Offiziellen).

Begdi Nova CQB und Shorty. Diese Waffen waren der Grund für die Überarbeitung dieses Guides. Rundum Gute Waffen. Nicht High End, was deutlich höheren Preise bei debattierbarem Mehrwert bedeuten würde, sondern rundum solide. Der Body ist gut, sollte aber nicht als Wagenheber eingesetzt werden. Das EFC Mosfet ist gut und robust allerdings nicht fein tunbar, wenn man das überhaupt will. Der Motor sorgt in Verbindung mit den geshortstrokten (Kolbenauszug gekürzt) Gears für ein knackiges Ansprechverhalten, bleiben hinter Highend Systemen aber wenige Milisekunden zurück. Dieser Unterschied ist aber eher „messbar“ als „merkbar“. Das einzige, was wirklich raus sticht, ist die Hop Up Unit im veralteten Design mit kleinen Rädchen an der Seite statt großem Rad an der Schnittstelle zur GB. Die Funktion ist allerdings gegeben. Wer will kann hier simpel nachrüsten. „Mit Fingernägeln“ ist der Wechsel Werkzeug los machbar. Ein Kugelschreiber, um den Pin rau zu drücken und ein spitzer Gegenstand zum lösen des Clips am Hop Up helfen allerdings.

Eingeschränkt Begadi Nova lang. Auch hier wird das shortstroking Sector Gear verbaut. Auch hier ist also der Kolbenhub und in Folge das Luftvolumen, das die BB antreibt geringer. Für schwerst Kugeln geht der Waffe die Puste aus. Ein volles Sector Gear wäre empfehlenswert.

 

Bis 500€

ICS M4 der „Sirius“ Reihe Modell „Helios“: Optisch was für Liebhaber, technisch das gleiche, wie die „Sirius Hawk“ für 700. Wer etwas optisch ansprechenderes sucht, wird in der Sirius Reihe allerdings jenseits der 500€ fündig. Jedoch finde ich gerade in Verbindung mit dem Begadi Core ohne Precocking und mit nicht deaktivierbarer Active Break den verbauten 25k Motor zu sehr auf Drehmoment und zu wenig auf Speed ausgelegt. Mit Precocking wäre er optimal. Ohne lieber einen etwas schnelleren um 35k, der den Piston schneller aufzieht.

ICS M4 Tubular R.A.S. mit Begadi Core, Maple Leaf Bucking und Tensioner (Tuning Option), Slong “No Stop” Motor und ICS M4 & MX5 CNC Nozzle für insgesamt 490,60€ (Nozze und Motor können nicht über das Tuning Menü auf der Shop Seite mit der Waffe ausgewählt werden, sondern müssen gesondert gekauft werden und sind dann noch nicht verbaut. Aber vielleicht bekommt man bei der Begadi Werkstatt bei einer so großen Bestellung den Einbau dazu – einfach mal fragen). Für den Preis ist das abgesehen vom FSWS in den Sirius Modellen, das Modell mit der besten Leistung in dieser Liste. Die Split GB ermöglicht mit dem Lösen einiger Schrauben, die Energie einfach am Vorabend des Spieltages anzupassen. Last Minute Anpassungen auf dem Spieltag sind aber nicht mehr ratsam, da ich schon zu oft gesehen habe, dass eine kleine Schraube verloren gegangen ist und der Tag dann gelaufen war. Der Motor ist zwar günstiger als bei den Sirius Modellen. Durch die Aktivbremse des Core, macht ein schnellerer Motor allerdings mehr Sinn, als ein langsamer mit mehr Drehmoment. Hätte das Core Precocking sähe es evtl. anders aus. Da aber bei jedem Schuss die volle Strecke aufgezogen werden muss, lohnt sich ein High Speed Motor. Optische Upgrades gibt es ab 65€ Aufpreis. Alternativ kann auf den Upgrade Motor oder das Hop Up verzichtet werden, um das Geld für ein Grundmodell zu investieren, das einem optisch mehr zusagt. Motor und HopUp können verhältnismäßig leicht nachgerüstet werden.

 

Über 500€ empfinde ich nicht mehr als Anfänger Beratung. Hier geht es dann um den besseren oder schickeren Body und sehr geringfügige technische Verbesserungen. Der Sinn von "Einsteigerprodukten" ist ja, mit möglichst geringem finanziellem Investment auszuprobieren, ob ein Hobby etwas für einen ist.

 

EDIT: P.S. Im Bezug auf den Guide von Caddie: Dieser Guide ist um die Weihnachtszeit 2018 entstanden, wurde seitdem aktuell gehalten und jetzt aus dem Teamforum ins öffentliche Forum kopiert. Zunächst wollte ich ihn nicht öffentlich schalten, da es ja bereits einen Guide gibt, habe mich allerdings immer wieder ertappt, hier zu zitieren. Da habe ich ihn einfach mal ruasgehauen. Der Guide ist parallel entstanden und steht in keinem Bezug zu Caddies. Naja. Ich habe den Titel von Langwaffenguide auf M4 geändert und mich auch vom "[quick]" bei caddie inspirieren lassen.

Puh... Und ich hatte schon Angst, dass ich irgendwann noch einen Nachtrag mit Begriffserklärung schreiben muss. 

Schön gemacht. Ist angepinnt ;) 


Cheers Caddie

Ich will das du dich freust und hinterlasse wie gewünscht ein kurzes Danke.

Kurzes Danke

Bin zwar kein Anfänger, aber trotzdem ein... 

 

DICKES DANKE! 

Gut zusammengefasst! Daumen hoch!

Klasse Sache, sollte jeder mal gelesen haben. (Y)

Tolle Zusammenfassung. :) Toller Überblick. Finde es super, dass du hier einen Ratgeber schreibst. :) Das beantwortet schonmal viele Fragen.

Ich find's gut :) Danke !

Sehr gute Arbeit. Dankeschön.

Dickes Dankeschön!

Ist super Anfängerfreundlich und bietet dem geneigten M4 Einsteiger ne top Übersicht.

In Zeiten der "Welche M4 soll ich mir kaufen" Fragen ein wirklich sinnvoller Guide.

Danke! Solche Threads sind gerade für Einsteiger Gold wert!

Waren jetzt nicht bei den Waffen, die ich Anfängern empfehlen würde... Aber kann man der Vollständigkeithalber natürlich aufnehmen

Magst du da vielleicht was zu schreiben? Dann füge ich das ein.

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