Diskussionsrunde zum Thema: Waffen deutscher SEKs
Seite: 1 2

Das HK417 hat man schon beim SEK Hamburg gesehen.

(175 Posts)

(nachträglich editiert am 25.12.2015 um 20:03 Uhr)

Die Frankfurter haben auch die Kel Tec KSG Flinte

Baden Württemberg hat keine Glock 17, HK416/417 im Operativem Dienst

Ebenso haben die nur G36C keine G36K

HK PSG1 hatten die auch nicht im Hauptgebrauch hatten das Walther WA2000

und hatten Keppeler KV III jetzt KS V

HK412 gibt es nicht. Es gab eine unter dem Namen HK512 von HK mitentwickelte und vertriebene und von Franchi gefertigte Flinte.

Die Göppinger setzen stark auf die MP7 ist die am meisten geführte Primärwaffe

WA2000? Quelle, kann ich so nicht unterschreiben. 

(1098 Posts)

(nachträglich editiert am 12.08.2021 um 13:57 Uhr)

- leer -

Also ich kann nur für das SEK NDS Sprechen, da sind P226 und G17 keine Seltenheit. Es scheint auch so, das bald die seks über die 5/7 bekommen, da das BKA MEK ja diese schon seit langem nutzt.
(175 Posts)

(nachträglich editiert am 04.10.2015 um 18:47 Uhr)

Es ist nicht wirklich wichtig was alles als einzel Exemplar oder zur Fremdwaffen Ausbildung vorhanden ist. Sondern was im Täglichen Dienst und Offiziell geführt wird. Das das SEK BW ein paar Glocks hat ist klar allein wegen der Ausbildung anderer Einheiten und wegen des Atlas verbundes. Auf der anderen Seite ist allein wegen des Ausbilungsaufwandes und der Wartung und Instandhaltung, der Zubehör und Magazintauschbarkeit eine einheitliche Bewaffnung bei den SEKs im Bereich Kurzwaffen gegeben und Vorgesehen. Auf der anderen Seite ist eine Einheitliche Bewaffnung billiger.

Das SEK BW hatte zwischen der P7 und der P30 die Glock 17, davon sind jetzt noch welche in derem Bestand.

Auf der anderen Seite führen die Spezialeinheiten oft Waffen zum Test für die Hersteller um sie zu Verbessern oder um sie für sich zu testen. Oft bevor Sie offizell erhältlich sind oder andere Einheiten dies tun.

(1098 Posts)

(nachträglich editiert am 12.08.2021 um 13:57 Uhr)

- leer -

(175 Posts)

(nachträglich editiert am 25.12.2015 um 22:49 Uhr)

Ja die Göppinger sind schon immer sehr HK bzw. Baden-Württemberg(Walther und Keppeler PSGs) lastig.

Die P7 wurde bis ende 90er/anfang 2000er operativ geführt, dann durch die Glock 17 Gen. 2 ersetzt, diese wurde dann ca. 2008-2009 durch die P30 ersetzt. Die P2000 wird je nach Einsatzlage und persönlicher Präferenz als Backup geführt.

Die P2000 wurde zuerst als V5 geliefert. Dann wurde auf V2 umgeschwenkt. Die schon gelieferten wurden auf V2 umgebaut.

SEK und MEK haben die P30.

SEK Frankfurt hat ebenfalls die P30 als Standartseitenwaffe und die P2000 als Backup. Kein wunder, Sie wurden durch ihre BW Kollegen ja stark beeinflusst, da man oft zusammen im Südwestverbund trainiert. Bewährtes setzt sich eben durch. Dazu kommen bei den Frankfurtern noch G36C mit IDZ Schulterstütze, IDZ Rail und B&T Quadrailvorderschaft und B&T Rotex 3 SD. SCAR H mit langem Lauf als Präzisionswaffen.

(1098 Posts)

(nachträglich editiert am 12.08.2021 um 13:58 Uhr)

- leer -

(175 Posts)

(nachträglich editiert am 01.01.2016 um 15:45 Uhr)

Ja und wie gesagt die G36 sind C mit ZF, Zweibein und der ausziebaren HK Schulterstütze.                              Sek Sachsen testet gerade unter anderem Oberland Defence Sturmgewehre um die G37 abzulösen.

Seite: 1 2



Anzeige