noch freie Plätze
Joint-Task-Force: 98
RUSFOR: 79
OP Cold War - Roter Oktober
Veranstalter: Lusatian Lupus
Ort: Brozek (nahe Forst/Lausitz)

01.10.2020 10.00 Uhr bis 04.10.2020 14.00 Uhr
 

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COLD WAR

(Operation Roter Oktober)
Airsoft-MilSim-Event
01.10. - 04.10.2020

Lage/Story:
Provinz Brozek in der Gegenwart

Durch soziale Unruhen sind in der Provinz Brozek ultranationalistische Paramilitärische Gruppierungen entstanden. Diese Gruppierungen bildeten eine Miliz mit dem ziel die Unabhängigkeit ihrer Provinz zu erreichen.
Sie lehnen jedes System ab weder Ost noch West…
NATO Staaten bieten humanitäre Hilfslieferungen und Schutz an.
Die politischen Spannungen mit Russland nehmen zu. da RUS befürchtet NATO wird russische Minderheit in Brozek vernachlässigen…
Russland droht mit Einmarsch!


Ablauf:

Donnerstag 01.10.2020
Ab 10.00- 20.00 Uhr Anreise möglich – Anmeldung, Bezug Campingplatz/ Zimmer
13- 21 Uhr Chronen

Freitag 02.10.2020
06.00 Uhr Spielstart
06.00 Uhr – 18.00 Anreise – Anmeldung, Bezug Campingplatz/ Zimmer, Chronen, Verlegung in die Spawns
16.00 Uhr Befehlsausgabe an Zug- und Gruppenführer (offizieller Spielstart)

Samstag 03.10.2020
Ab 6 Uhr Anreise – Anmeldung, Chronen, Verlegung in die Spawns
18.00 Uhr Spielende
Ab 19 Uhr Sammeln am GSF Nord Hauptgebäude

Sonntag 04.10.2020
Abreise Tag

Joule-Grenzen/Magazine
Faustfeuerwaffen (back up): max. 1.5 J
Sturmgewehre: 2 J (VollAuto erlaubt)
MG s : 1,5 J (VollAuto)
Repetiergewehre: 4 J
Erlaubte Magazine: Real caps, Low caps (bis 70 Schuss), Mid caps (bis 150 Schuss)
High caps (nur Gurtkästen) nur für MG-Schützen!!



Anreise
-Ab Donnerstag 01.10.2020 möglich
-Freitag 0600 - 1800 MEZ Anreise Hauptgebäude Gotcha Spielfeld Nord
-Anmeldung
-Verladen Persönliche Ausrüstung auf und Verlegen mit Event Fahrzeug in jeweiliges HQ
-Mit Besteigen Event Fahrzeug am Hauptgebäude beginnt das Spiel! Schutzbrille!
-Meldung bei Ankunft am HQ - Name… Einheit…
-beziehen Unterkunft
-Ausrüstung richten, Vollzähligkeit durch Führer vor Ort
-Begrüßung Kommandant


Spielstart
-1600 Befehlsausgabe an Zug- und Gruppenführer
Zettel und Stift nicht vergessen!


ROE‘s - Rules of Engagement

-Grundsatz der Verhältnismäßigkeit!
-Minimal mögliches Maß an Gewalt
-Militärische Gewalt ist anzuwenden:
-Zur Selbstverteidigung
-um die eigene Einheit, befreundete Kräfte, Zivilisten und Gefangene zu beschützen
-Ein Angriff auf militärische und paramilitärische Kräfte erfolgt nur unter folgenden Umständen:
-Eindeutige Identifizierung
- zumutbare, der Situation entsprechende Sicherheit, dass es sich um ein militärisches Ziel handelt
-Sollte dies nicht der Fall sein, Vorgesetzten entscheiden lassen
-Keine Gewalt an Verwundeten oder Kranken oder Toten!
-Feindkräfte/feindliche Personen, die sich ergeben werden nicht geschädigt! Festnehmen und Vorgesetztem übergeben!
-Jeder, gleich ob Zivilist, gefangengenommener Feind oder feindliche Person, ist human zu behandeln!
-Behandle alle Zivilisten und ihr Eigentum mit Respekt!
-Kein ziviles Eigentum beschlagnahmen, außer, nötig zur Selbstverteidigung oder befohlen auf Komapnieebene!
-Zivilisten gefangen nehmen nur, wenn nötig zur Selbstverteidigung oder kritisch für Erfolg
Keine zivilen Anlagen, Siedlungen, Gebäude beschädigen, es sei denn es wird vom Feind genutzt oder nötig zur Selbstverteidigung!
Plündern und Trophäen sammeln verboten!

Fraktionsspezifisches/Dresscode
NATO – NATO Kleidung/Ausr. der Mitgliedsstaaten, Waffen ebenfalls
-Teamintern am besten grob einheitlich
-fungiert als JTF, somit alle NATO Staaten erlaubt, solange auf realer Basis
-Einteilung in Züge, Gruppen, etc. nach Lage durch Fraktionsführer
-Schutzausstattung nötig (Helm, Weste)

Brozek Milliz--Größtenteils Zivilkleidung oder gemischt mit Tarn Kleidung
- Waffen und Ausrüstung alles aus dem Warschauer Pakt möglich

RUSFOR – Kleidung/Ausr. Russland
größere Freiheit beim Mischen von Ausrüstung, jedoch strikt russisch
(Waffen, Tragesysteme etc.)
I – leichte Ausr./Bewaffnung
II – leichte und schwere Ausr./Bewaffnung
III - schwere Ausr./Bewaffnung
Einheiten
I – AufklZg „Volodin“ (Spähaufklärungskräfte)

-ohne ballistischen Schutz (Helme, Westen)
-Tragesysteme, Chestrigs, Boonies, Kopftücher, Kapuzen, …
II – InfZg „Jury“ (Jäger/Fallschirmjägerkräfte
PSA (Persönliche Schutzausstattung) optional

III – SpezZg/Spetsnaz „Armata“ (Spezialkräfte)

Schutzwesten, Helme Pflicht


Aufträge
-Aufklären Einsatzraum – feste Strukturen auf Karte vermerken, nummerieren
-Errichten FOB's (foward operating bases) an Grenze
-Aufbauen VCP‘s (vehicle checkpoints), durchführen Verkehrskontrollen
-Durchführen Patrouillen und Streifen
-Sichern Landesgrenze
-Sichern Versorgungswege und Luftverladene Nachschubgüter
-Einhalten ROE‘s


Grundsätzliches
KAusrüstung/Verpackungsplan
Pflicht
(Vorraussetzung f. Einsatzbereitschaft – wird auf Vollzähligkeit geprüft)
Schutzbrille
Waffen/Markierer
Uniform/Dresscode-konforme Kleidung
Schlafsack, Feldbett/Iso-Matte, …
Nässeschutz
Schanzzeug (Klappspaten, …)
Essgeschirr, -besteck
Wasserflaschen, Feldflasche, Trinkrucksack, … (Richtwert 3L pro Tag)
Toilettenpapier

OPTIMAL (dringend empfohlen)
Sonstige Schutzaustattung (z.b. Gittermaske) nach Vorliebe
Wechselkleidung (Uniform, Unterwäsche, …)
Verpflegung für 48h (EPA‘S, MRE‘S, Konserven, …) dazu Gas- oder Esbitkocher, Kochgeschirr
Bargeld
Waschzeug/Hygienebedarf
Müllbeutel
Tarnschminke
Taschenlampe (opt. mit Rotlichtfilter)
Taschenmesser

-körperliche Fitness vorausgesetzt
-Keine Armbändchen, Kennzeichnung durch klaren Dresscode
-Dresscode Pflicht (von Fraktion festgelegt, je nach Bedrohungslage)
-Bei niedriger Bedrohungslage Schutzausstattung im Fahrzeug/am Mann
-Bei hoher Bedrohungslage Schutzpflicht! (bei Verlassen HQ Weste, Helm)
? ausgenommen je nach Auftrag/Anzugserleichterung befohlen (leichter Späher – kein Helm usw.)

Allgemein

1. Es gelten die Gesetze des Landes in dem die Veranstaltung stattfindet (Polen).

2. Jeder entsorgt selbstständig den von ihm anfallenden Müll. Dazu wird im jeweiligen HQ ein Müllsack ausgegeben der vor Abreise am Müllsammelplatz abgegeben wird.

3. Der Teilnehmer muss sich im Klaren sein, dass er für seine Ausrüstung selbst verantwortlich ist. Der Veranstalter haftet nicht für Verlust, Beschädigung, Zerstörung usw.

4. Schanzen bzw. Grabarbeiten sind die einzigen Eingriffe in die Natur die vorgenommen werden dürfen. Das Fällen von Bäumen ist verboten. Ausgenommen ist die Verwendung von Totholz.
Für vorsätzliche Flurschäden kann der Verantwortliche haftbar gemacht werden.

5. Der Konsum von Substanzen die unter das deutsche Betäubungsmittelgesetz fallen führen zum Ausschluss der Veranstaltung.
6. Auf dem Gelände vorhandene Sperrmaßnahmen, wie Baustellenabsperrband, Zäune, Mauern usw. dienen teilweise dem Spielgeschehen, teilweise der Sicherheit und dürfen nicht verändert bzw. zerstört werden.
7. Sollten sich wider Erwarten Personen auf dem Spielfeld befinden die nicht zur Veranstaltung gehören, bspw. Radfahrer, Spaziergänger etc. wird sofort von den Spielern selbstständig eine Spielunterbrechung ausgerufen. Diese dient der Sicherheit der Personen. Während der Unterbrechung behält jeder Spieler seine Position bei und stellt das Feuer ein. Lediglich die Versorgung von Verwundeten darf durchgeführt werden. Das Ende der Unterbrechung wird durch den höchsten Verantwortlichen vor Ort ausgerufen (in der Reihenfolge: Orgamitglied - jew. Fraktionsführer - TE Führer) sobald sichergestellt werden kann, dass kein Unbeteiligter zu Schaden kommt.

8. Es ist strengstens verboten den gegnerischen Funk abzuhören oder zu stören.

9. Es ist verboten ab dem Zeitpunkt des Veranstaltungsbeginns bis zum Veranstaltungsende sich unerlaubt von der Einheit zu entfernen. Die Einsatzkonzepte sind so aufgebaut, dass man im HQ, im Gefecht, bei der Verpflegung und allen anderen Lagen immer GEMEINSAM mit der eigenen Einheit agiert. Ausgenommen von dieser Regelung: Befehl des TE-Führers oder man wird in die Krankenstation gebracht. Nach Rehabilitation begibt man sich unverzüglich und ohne Umwege in das Mannschaftsquartier seiner Einheit und wartet auf deren Rückkehr oder andere Befehle. In der Zwischenzeit hat die jeweilige Person Sorge zu tragen, dass seine Ausrüstung geprüft, vervollständigt und einsatzbereit gemacht wird, um nach der Rückkehr seiner Einheit sich wieder einzugliedern.





Vollzähligkeit/Vollständigkeitsüberprüfung

Jeder Teilnehmer wird vor Beginn des ersten Einsatzes auf die Vollständigkeit der Pflichtausrüstung geprüft. Sollte diese nicht ausnahmslos vollständig sein kann der Teilnehmer nicht mit seiner Einheit agieren und es wird eine anderweitige Verwendungsmöglichkeit gesucht. Die Überprüfung wird von den Teileinheitsführern vorgenommen, über das Ergebnis Bericht beim nächsthöheren Vorgesetzten erstattet.


Trefferregelungen/Sanitäter/Rehabilitation


Grundsätzlich gilt: Bei einem Körpertreffer begibt sich der Teilnehmer zu Boden und ruft den Sanitäter (NATO ruft: Medic / Russisch ruft: Sanitäter). Der Sanitäter hat 10 Minuten Zeit um zum verwundeten zu gelangen. Falls er es nicht schafft, ist der verwundete verblutet und somit tot. Der Sanitäter klärt individuell vor Ort den Treffer. Direkte Treffer an ungeschützten stellen im Kopfbereich (Nacken/Gesicht) führen direkt zum tot. Der Spieler zieht sein Deathrag und begibt sich zum HQ(Spawn)

Es gibt KEINEN Respawn. Nach einer Verwundung begibt man sich selbstständig zur jeweiligen Sanitätsstation und verbringt dort seine Rehabilitationszeit. Ausgenommen von dieser Regelung sind Schwerstverwundete die abtransportiert werden müssen.

NUR FÜR SANITÄTER:
Ersttreffer auf Schutzplatten oder Helm zählen NICHT. Der Spieler bekommt eine Binde am linken Oberarm und darf sofort die Kampfhandlung wieder aufnehmen.

Bei einem wiederholten Treffer (auf ballistischen Schutz sowie auf ungeschützte Stellen) gilt dieselbe Regelung wie bei einem Ersttreffer auf ungeschützte Körperstellen.
Dies bedeutet:
-Kopf-/Torso Treffer führen zu einem Ausfall als Schwerstverwundeten. Der Betroffene muss zum HQ abtransportiert werden und sich in die Sanitätsstation begeben.
-Arm/Beintreffer führen NICHT zu einem Totalausfall. Nach der Behandlung darf der Teilnehmer wieder am Spiel teilnehmen. Der Teilnehmer bekommt eine Binde an der getroffenen Extremität.


Methoden der Verwundeten Versorgung:

Kopf/Torso: Die Stelle des Treffers ist zu verbinden, ein Tropf zu legen. Der Patient muss in eine Rettungsdecke eingedeckt werden. Schnellstmöglicher Abtransport. Der Patient ist nicht mehr einsatzfähig. Uhrzeit der Verwundung auf die Stirn, den Unterarm, den Verband oder deutlich sichtbaren Zettel schreiben. Mindestrehabilitationszeit: 90 Minuten

Arm/Bein: Die Stelle des Treffers wird verbunden und geschient. Ist so zu schienen, dass die Extremität steif ist und nicht mehr bewegt werden kann. Patient ist noch bedingt einsatzfähig und darf nach eigenem Ermessen weiter am Spielgeschehen teilnehmen. Die Einschränkung wird beim Hauptverbandsplatz nach Ablauf der Mindestrehabilitationszeit behoben. Mindestrehabilitationszeit: 60 Minuten


Hand: Die Hand wird mit Klebeband so fixiert, dass sie nicht mehr zu benutzen ist (Stein/Stück Holz in die Handfläche, zweifach mit Klebeband umwickeln). Patient bleibt bedingt einsatzfähig. Die Einschränkung wird beim Hauptverbandsplatz nach Ablauf der Mindestrehabilitationszeit behoben.
Mindestrehabilitationszeit: 30 minuten

max. Teilnehmer: 180
Kosten: 50 EUR für Frühbucher
(Anmeldung bis 29.09.2020)
60 EUR für Normalbucher
(Anmeldung ab 30.09.2020)
Wo findet das Event statt?
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