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UTG M490 Federdruck Shotgun

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45,00 EUR

(verhandelbar)

Verkäufer:
Visca (202446)
positive Bewertungen: 4 (100%)
Zahlung: , Überweisung

Zustand: gebraucht
Alter: unbekannt - Details siehe Beschreibung
Vorbesitzer: 3
Energie: 0,70 Joule
Technische Veränderungen: ja - Details siehe Beschreibung
Optische Veränderungen: nein / keine

Verkaufsbeschränkung: Käufer muss mind. 18 Jahre alt sein

Moin,

verkaufe eine Schrot die ich hier in Marktplatz gekauft habe.

Leider war die Gier größer als mein Verstand und ich musste die haben, hab Sie aber bis Heute nicht standesgemäß ausgeführt.

Jetzt kommt Sie unter den Hammer, hoffentlich findet sich jemand, der damit mehr anfangen kann.

Dazu kommt die Magtasche mit 9 Magazinen(Patronen).

Hier folgt noch die Beschreibung vom Vorbesitzer.

Zum Verkauf aus zweiter Hand steht eine UTG M490 Multi-Shot Federdruck-Schrotflinte ohne Zubehör. Dabei handelt es sich um eine ungefähre Nachbildung der halbautomatischen Benelli M4 bzw. (X)M1014 Combat Shotgun. Die Waffe verschießt 3 Kugeln pro Schuss (nicht umstellbar) und hat eine SlamFire-Funktion, d.h. wenn man bei gehaltenem Abzug repetiert, löst sich der nächste Schuss sobald der Pumpgriff wieder in seine Ruheposition geschoben wird.

Zu den Modifikationen:

 

Da die Verdreh-Funktion der Schulterstütze anfangs sehr schwergängig war, habe ich das Kugellager eines alten Piston Head zwischen Stock Tube und Pistolengriff gesetzt. Die Schraube, die die Stock Tube an ihrem Platz hält, hat sich jedoch durch das Verdrehen der Schulterstütze immer ein wenig losgedreht, weshalb ich diese letzten Endes mit einem Schuss Sekundenkleber eingeschraubt habe. Nun ist die Schulterstütze fest genug, um nicht allzu viel zu wackeln, aber lose genug, um die Verdrehfunktion nicht zu beeinträchtigen. Diese ist übrigens zum Verschieben der Schulterstütze aus der bzw. in die voll eingefahrene Position notwendig, da die Schulterstütze eine kleine Rippe auf der linken Seite hat, die in einer Aussparung des Beaver Tail des Pistolengriffs zum Liegen kommt. Der eigentliche Zweck der Verdrehfunktion ist jedoch meinen Experimenten zufolge der, bei geringstmöglicher Trefferfläche für den Gegner mit rechtsseitig angelegter Waffe um eine rechte Ecke spähen zu können.

 

Weiterhin habe ich den Teil des Gehäuses, in dem das Hülsenauswurffenster angedeutet war, ausgesägt und von innen mit einer dünnen in Anthrazit lackierten Metallplatte als "Verschluss" und einem schwarz bemalten Stück dünner Pappe verschlossen, um statt einer geringfügigen Aussparung im Kunststoff den "Verschluss" und den "leeren Raum dahinter" optisch vom Rest des Gehäuses abzuheben. Gern hätte ich auch noch einen tatsächlichen Ladehebel eingebaut, aber leider war dafür kein Platz mehr, und außerdem wäre der mit dem Pumpgriff ins Gehege gekommen. Davon abgesehen wäre der Ladehebel sowieso ohne Funktion und damit nur ein fragiles Dekoteil gewesen, und womöglich hätte er sogar dazu eingeladen, daran zu ziehen, wer weiß tongue-out. Jedenfalls finde ich dass dieser optisch differenzierte "Verschluss" deutlich mehr hermacht als nur eine im Kunsttoffgehäuse eingelassene Andeutung des Verschlussfensters.

 

Das auf der linken Seite des Gehäuses angebrachte Klettband (weiche Seite) diente als Befestigung für einen Hülsenhalter. Dieses lasse ich am Gehäuse, falls der neue Besitzer auch gern einen Hülsenhalter anbringen will.

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Zum Schluss noch:

Abschließend noch der Hinweis, dass dies ein Privatverkauf ist und daher keinerlei Garantie oder Gewährleistung besteht. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen getätigt.




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